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Chelsea, ManUnited & Co. – Zahlreiche Top-Klubs beschäftigen sich mit Benjamin Pavard

Benjamin Pavard
Foto: IMAGO

Hinter der sportlichen Zukunft von Benjamin Pavard steht ein großes Fragezeichen. In den vergangenen Wochen machten zahlreiche Meldungen die Runde, wonach der Franzose die Münchner im Sommer vorzeitig verlasse könnte. Der FCB soll offen für einen Verkauf sein. Wie nun bekannt wurde, befinden sich zahlreiche europäische Top-Klubs bereits in Lauerstellung.



Wie der „kicker“ zuletzt berichtet hat, könnte es diesen Sommer, nach dem Lewandowski-Abschied, weitere „namenhafte Abgänge“ beim FC Bayern geben. Ein potenzieller Verkaufskandidat ist Benjamin Pavard. Durch die Verpflichtung von Matthijs de Ligt sind die Münchner im Abwehrzentrum deutlich übersetzt. Pavard selbst soll sich intensiv Gedanken über seine sportliche Zukunft machen.

Verlängern oder verkaufen: Wie geht es mit Pavard im Sommer weiter?

Wie Loïc Tanzi von der französischen „L’Equipe“ berichtet, hat der 26-jährige Defensiv-Allrounder bisher selbst noch keine Entscheidung getroffen, wie und vor allem wo es mit ihm diesen Sommer weitergehen soll. Laut dem Blatt ist Pavard durchaus offen für einen Verbleib an der Isar, möchte jedoch Gewissheit, dass er eine langfristige Rolle in den Planungen der Münchner spielt. Das Problem: Durch die Verpflichtung von Matthijs de Ligt hat Julian Nagelsmann einen neuen Top-Innenverteidiger erhalten, der als neuer Abwehrchef geholt wurde. Dem Vernehmen nach sind aktuell de Ligt und Lucas Hernandez im Abwehrzentrum gesetzt.

Interessant ist: Wie die „L’Equipe“ erfahren haben will, befinden sich Bayern und Pavard seit dem Frühjahr im Austausch über eine mögliche Vertragsverlängerung. Demnach haben die Bayern Pavard deutlich gemacht, dass man „seine Wünsche“ respektiert. Heißt im Klartext: Sollte der Franzose einen Wechselwunsch hinterlegen, wird der FCB ihm keine Steine in den Weg legen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man ein Angebot in Höhe von 35 Millionen Euro erhält. Auch „Sky“ hat diese Summe zuletzt als finanzielle Schmerzgrenze der Bayern bestätigt.

Interesse ist vorhanden, konkrete Angebote liegen nicht vor

An Interessenten für Pavard mangelt es scheinbar nicht. Nach „L’Equipe“-Informationen haben zahlreiche Top-Klubs den Weltmeister von 2018 auf dem Radar. Hierzu gehören Vereine wie Juventus Turin, Atletico Madrid, der FC Chelsea und Manchester United. Konkrete Angebote liegen den Bayern bisher aber noch nicht vor.

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Was früher eine Qualität war, wird heute zur Herausforderung: Allrounder. Vielleicht muss man sich entscheiden, um anzukommen.

Wäre schade, halte ihn für einen wirklich guten Spieler und mit 26 hat er natürlich ein hervorragendes Alter.
Könnte mir vorstellen, dass er sehr schnell transferiert werden kann, wenn er auf den Markt kommt.

habe das gefuehl es laeuft auf einen verkauf hinaus, denn die ehrliche antwort auf die frage „bin ich stammspieler ?“ lautet Nein

weltklasse ist er nicht, also 35m sind da ordentlich und teurer als jetzt wird er nicht mehr

Also wenn man sich wirklich trennen will/würde: mindestens 40 Euro. €uro plus X

Hat kein Bayern Niveau. Nach vorne hin entwickelt er keinen Druck über die rechte Seite. Hinten zu wackelig. Alles in allem nur Durchschnitt und die größte Baustelle in unserer Startelf. Des Weiteren hat keine Weiterentwicklung seit seiner zugegeben stsrken Debütsaison gegeben.

Weltmeister.

Was ist denn eigentlich Bayernniveau? Früh raus in der CL und im Pokal?

Hoffentlich werden die Sportdirektoren der interessierten Clubs dann nicht entlassen, wenn sie, ohne die eigenen Spieler zu fragen, mit Benjamin Pavard beschäftigen.

👍🏼

Fände ich jetzt nicht schlimm, sollte er den Club verlassen. Ist nie richtig aufgefallen und hat nie außerordentliche Leistungen gebracht. Nach vorne echt schwach und Limitiert.

Aber doch nicht für 35 Mio.
Da müssten doch 40 bis 45 möglich sein.
Wenn wir diesen Spieler haben wollten müssten wir locker 45 bezahlen. Das ist er auch wert.

..genau – sehe ich auch so! 40 mindestens plus Bonus von 5 bis 10 Mio. €

Ist aber eher sein von Dir subjektiv empfundener wert als Marktwert.
Er ist weder Stammspieler noch hat die letzten zwei Spielzeiten positiv herausgestochen. Er hat viele durchschnittliche, viele schlechte und wenige gute Spiele abgeliefert – sowohl als RV als auch als IV. Konsequenz seiner schwachen Leistung war die Verpflichtung von Richards, Sarr und nun Mazroui!
Ich halte eher die 35 für ambitioniert, aufgrund des Engpasses bei ManU und Chelsea jedoch aus der Not geboren für erreichbar. Aber 40 oder mehr ist der Spieler mit Nichten wert.

Pavard war bisher sehr zuverlässig und sehr wohl auf rechts gesetzt, wenn er nicht verletzt war. Sarr wurde als Backup verpflichtet.
Offensiv ist er etwas limitiert, aber hat sich, obwohl er IV ist, immer klaglos in den Dienst der Mannschaft gestellt.

Brazzo wird schon einen Plan haben. Wenn die Ablöse stimmt sollte man einem Wechsel zustimmen. Pavard wird in der neuen Saison bei Bayern nicht viele Spiele machen.

Das wäre ja dann das erste Mal, dass dieser Blindfisch einen Plan hätte….

Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt fcbinside.de im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.