Neuer-Nachfolger: Bayern beschäftigt sich mit Marc-Andre ter Stegen

Andre Glaser
Foto: Getty Images

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Seit über einem Jahrzehnt hütet Manuel Neuer nun schon das Tor des FC Bayern. In dieser Zeit hat sich der 36-Jährige zu einem absoluten Führungsspieler und einer Identifikationsfigur entwickelt. Aktuellen Medienberichten zufolge hat der Rekordmeister nun aber einen möglichen Nachfolger ins Visier genommen.

Manuel Neuer hat erst im Mai dieses Jahres seinen Vertrag bis 2024 beim FC Bayern verlängert. Die Verantwortlichen in München sind davon überzeugt, dass der Torhüter trotz seines hohen Fußball-Alters in der Lage ist auch in den kommenden Jahren Top-Leistungen abzurufen.


Auch für Julian Nagelsmann ist Neuer ein wichtiger Eckpfeiler und Vertrauensperson. Dennoch berichtet das katalanische Portal „El Nacional“ nun davon, dass der Rekordmeister bereits einen Wunschnachfolger ins Auge gefasst hat.

Ter Stegen ist ein “vorrangiges Ziel” für den FC Bayern

Marc-Andre ter Stegen, der in den vergangenen Jahren immer mal wieder mit den Münchnern in Verbindung gebracht wurde, soll in den Überlegungen des FC Bayern wieder eine große Rolle spielen. So berichtet das „El Nacional“ weiter, dass ter Stegen in den Transferplanungen sogar als „vorrangiges Ziel“ behandelt wird. Angeblich möchte der Rekordmeister dem 30-Jährigen unbedingt den Posten als Nachfolger von Manuel Neuer schmackhaft machen und sei sogar bereit, „viel Geld“ für ihn zu investieren.

Den Berichten zufolge sei auch ter Stegen nicht abgeneigt, da er seine Heimat Deutschland vermisse und der FC Barcelona möglicherweise ohnehin gezwungen sei, Verkaufserlöse zu generieren. Der Vertrag des deutschen Nationalspielers läuft noch bis 2025 und könnte den Katalanen eine ordentliche Ablöse einbringen.

Interessant: Mit Alexander Nübel steht bereits ein potenzieller Neuer-Nachfolger in München unter Vertrag. Der 25-Jährige hat sich bei seiner Leihstation AS Monaco großartig entwickelt und ist noch bis zum Ende der Saison an die Monegassen verliehen. Das Problem: Nübel ist nicht bereit sich hinter Manuel Neuer auf die Bank und setzen.

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