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Keine Rückkehr zum FC Bayern: Ribery bleibt auch nach Karriereende in Italien

Franck Ribery
Foto: IMAGO

Die lange Karriere von Franck Ribery als Spieler steht unmittelbar vor dem Ende. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird der Franzose seine aktive Laufbahn beenden. Der ehemalige Bayern-Star wird dem Fußball jedoch erhalten bleiben. Eine Rückkehr nach München steht allerdings noch nicht bevor.



Ein wenig Rätselraten herrscht noch immer um Franck Ribery. Der langjährige Bayern-Linksaußen steht derzeit beim Serie-A-Klub US Salernitana unter Vertrag, konnte in dieser Saison jedoch verletzungsbedingt erst ein Spiel absolvieren. Laut italienischen und deutschen Medien wird Ribery nicht mehr auf den Platz zurückkehren. Sein Agent erklärte am Freitag, dass Ribery „wahrscheinlich seine Karriere beenden“ werde und man gerade dabei sei „das zu evaluieren“. Ein offizielles Statement des 39-Jährigen gab es bis jetzt noch nicht und auch in den Sozialen Netzwerken schweigt der Linksaußen noch.

Ribery bleibt vorerst in Italien

Wir dürfen dennoch davon ausgehen, dass Ribery mit großer Wahrscheinlichkeit kein Spiel mehr machen wird. Dafür spricht auch die Aussage von Klubchef Danilo Iervolino: „Wir sind dabei, die letzten Details mit Franck zu klären. Es erfüllt uns mit großem Stolz, dass wir einen solchen Champion und eine Person mit großem Charisma im Kader hatten“, erklärte dieser gegenüber den italienischen Medien und gab Details zur Zukunft des Franzosen preis. „Künftig wird Ribéry eine Funktion als Manager an meiner Seite und an jener des Sportdirektors haben. Er wird eng mit dem Team verbunden bleiben“, stellte er klar.

Damit steht auch fest, dass Ribery zunächst nicht nach München zurückkehrt. Es ist ja bestens bekannt, dass der langjährige Bayern-Star die bayerische Landeshauptstadt als zu Hause ansieht und der Verein jederzeit bereit wäre ihm einen Job anzubieten.

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Ich verstehe Franck Ribery. Ich wuerde auch unter dem jetzigen Vorstand und Brazzo arbeiten wollen. Da sind schon ganz andere vor denen davongelaufen. Und ich denke, dass das Franck auch weiss.

Meine natürlich, „ich würde auch nicht unter dem jetzigen Vorstand und Brazzo arbeiten wollen“.

100% Zustimmung Wolfgang.

Ribery ist nicht blöd.
Dem hat der Alaba und auch Gerland schon lange erzählt, wie es aktuell beim FC Bayern zwischenmenschlich zugeht.

Da ist nichts mehr mit der Vaterfigur Höneß, sondern da sitzt jetzt ein stolzer Bosnier an der Macht, der den ganzen Erfolg für sich selber verbuchen will.

Blöd ist er nicht, aber auch nicht intelligent.

Die einzige Funktion, die Franck sinnvoll ausfüllen könnte, ist die eines Jugendkoordinators.
Weder als Coach noch als Manager in Verantwortung traue ich ihm Erfolge zu.

Aber gut – schaun mer moi, dann seng ma scho.

Ribéry könnte Auskunft über die Qualitäten von Vlahovic geben. Hat 2 Jahre an dessen Seite gespielt.

Dominik Hager

Dominik Hager

Redakteur
Der FC Bayern begleitet Dominik bereits seit vielen Jahren durch sein Leben. Als gelernter Sportjournalist hat Dominik den FCB sogar zum Teil seines Berufs gemacht. Auf fcbinside.de deckt Dominik alle relevanten Themen bei den Profis ab.