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Meistverkaufte Trikots 2022/23: Liverpool ist Spitzenreiter, Bayern landet in den Top 5

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Foto: IMAGO

Die englische Premier League ist rein finanziell betrachtet zweifelsfrei die Nummer 1 weltweit. Keine andere Liga hat mehr Geld zur Verfügung gibt dieses entsprechend aus. Auch in Sachen Trikotverkäufe ist die EPL Spitzenreiter, wie eine aktuelle Studie zeigt. Der FC Bayern konnte sich immerhin einen Platz in den Top 5 sichern.



Laut einer aktuellen Studie von der strategischen Marketingberatung “PR Marketing Dr. Peter Rohlmann” hat der FC Liverpool in der abgelaufenen Saison 1,8 Millionen Trikots weltweit verkauft – so viel wie kein anderes Team. Kurios ist dabei: Die Reds haben in der Spielzeit 2022/23 keinen einzigen Titel gewonnen und sogar die Qualifikation für die Champions League verpasst. Der sportliche Misserfolg scheint sich nicht auf die Trikotverkäufe ausgewirkt zu haben.

Auf Platz 2 liegt Manchester United. Die Red Devils kommen auf 1,75 Millionen verkaufte Trikots und mussten sich damit nur sehr knapp gegen Liverpool geschlagen geben. Auf dem dritten Rang liegt Real Madrid mit 1,7 Millionen Trikots.

Bayern landet vor Manchester City

Der FC Bayern hat den Sprung in die Top 5 geschafft. Der deutsche Rekordmeister kommt laut der Studie auf 1,35 Millionen verkaufte Trikots und liegt damit vor dem amtierenden Champions-League-Sieger Manchester City (1,29 Millionen) und hinter dem FC Barcelona (1,6 Millionen).

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11 Comments
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Ob man sich auf die Zahlen verlassen kann ?!
Wenn man mal Google benutzt kommen andere Zahlen von anderen Quellen ! Und da liegt z.B Bayern vor Liverpool auf Platz 3 mit über 2 Millionen verkauften Einheiten .

I sehs wie Du Steffen: alles wo uanser gliebter FC Bavaria net an erster Stelle steht is eine Fakenews.

Wie sagt man so schön: Glaube keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast……..

Lieber Steffen, auf was kann man sich hier verlassen? Ich glaube das beantwortet Deine Frage 😉

Last edited 2 Monate zuvor by RuSh Andy

Definitiv mal nicht auf das was der FCBinside so veröffentlicht!^^

Es ist eine Quelle ausgewiesen, wie in jedem unserer Beiträge. So Kommentare kann man sich sparen. 🙂

Selbst 2 Millionen Trikots sind vielleicht 20-25 Mio Gewinn.Da ist selbst das Gehalt von Kane höher.Solange jeder englische Premier League Club fast 150 Mio mehr als Bayern für die Auslands-und Inlandsvermarktung bekommt,da können sie strampeln wie sie wollen.Am besten sie vermarkten sich selbst,dann können diese Plastikclubs wie Hoffenheim,Leipzig,Wolfsburg und Leverkusen mal sehen,wie viel sie wert sind.

Natürli hast Recht damit. Aber des wollen wir net hören. Wir wollen alles was die unsrigen angeht nur als toll ansehn. Bittschön.

Seine Hotelrechnung ist höher…

kenne zig Statisten wo wir deutlich auf der 1 liegen.

dem ist glaube auch so.

OHNE den Verkauf von gefälschten Trikots

Die Erlöse aus den Trikotverkäufen sind doch nur ein Teil der Einnahmen aus Merchandising. Bayern nimmt knapp 100 Mio aus dem Verkauf von Fanartikeln pro Jahr ein. Das ist schon eine Stange Geld. Und wenn man diese Einnahmen vielleicht durch Kane um 10 % steigern könnte,wären das beeindruckende Zahlen. Die Zahlen stehen in der Bilanz von Bayern. Waren die letzten Jahre immer so zeischen 93 und 96 Mio. Zusammen mit den Zuschauereinnahmen und dem Ticketing, was ungefähr 160 Mio einbringt, sind das immerhin ca 260 Mio €. Das entspricht ziemlich exakt den gesamten Gehaltskosten bei Bayern (ca 270 Mio). Also sind diese Einnahmen schon sehr wichtig für Bayern. Übrigens sind die Gehaltskosten bei Bayern die 4t höchsten in Europa und höher als bei allen PL Clubs. ManU zahlt etwas weniger als 1. In der PL. Die höchsten Gehälter zahlt PSG vor Barcelona und Real,die etwas mehr als Bayern zahlen.

Vjekoslav Keskic
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Seine Leidenschaft zum FC Bayern besteht bereits seit Anfang der 90er Jahre. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Fußballliebe – dem FC Bayern.