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Tennis-Vergleich: Klose erklärt Kanes einmalige Schusstechnik

Harry Kane
Foto: Getty Images

Was Harry Kane als Stürmer auszeichnet, ist unter anderem seine Schusstechnik. Doch wie genau lässt sich diese beschreiben? Miroslav Klose, seines Zeichens ehemaliger Top-Stürmer, gab nun seine Einschätzung zum Besten.



Was macht Harry Kane und dessen Technik so besonders? “Ich habe mindestens 20 bis 25 Tore für Harry vorhergesagt, aber selbst das war zu niedrig”, sagte Klose der Sport BILD. Der heute 45-Jährige lief selbst in 98 Pflichtspielen für den FC Bayern auf und erzielte dabei 24 Tore.

Klose erklärte: “Was mich am meisten beeindruckt, das ist seine Schusstechnik. Wenn ich nur 5 Prozent davon abbekommen hätte, dann hätte ich wahrscheinlich 30 Tore bei Weltmeisterschaften erzielt.”

Klose über Kane: “Präzise und geschickt”

Der frühere Top-Stürmer weiter: “Er ist so präzise und geschickt, wenn es um den Abschluss geht. Wie ein Tennisspieler bei seinem Aufschlag: Was der Tennisspieler mit seinem Handgelenk macht, das macht Harry mit seinem Fuß und Fußgelenk. Er hat immer dieselbe Körperhaltung, aber er schwingt seinen Fuß unterschiedlich. Die Torhüter können nicht antizipieren, wohin der Schuss gehen wird. Das ist faszinierend.”

Die vorhergesagten 20 bis 25 Tore von Miroslav Klose übertraf der Nationalstürmer Englands bereits nach 28 Pflichtspielen für den FC Bayern. Aktuell stehen nämlich 28 Treffer auf dem Konto des 30-Jährigen. 24 Tore bei 20 Einsätzen in der Bundesliga sind es allein; 5 Torvorlagen kommen noch hinzu. In allen sechs Gruppenspielen der Champions League kam Kane ebenfalls zum Einsatz. In der Königsklasse steht er aktuell bei 4 Treffern und 3 Torvorlagen für die Münchner.

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11 Comments
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Ja , Harry hat die beste Schusstechnik und den besten Abschluss!!

Bringt aber Nix, wenn TT mit 3er Kette spielt und Harry kaum Ballkontakte bekommt.

Netter Artikel, weiter geht s … 😉

So isses Thelsd: Weil Tuchel mit 3er Kette gespielt hat, hat Kane keinen offensiven Zweikampf gewonnen…Auweia

Last edited 19 Tage zuvor by DieFans

Du maunzt wohl allawei des de Tuchel für des Wetter, de Weltwirtschaftskrisen uand de Klimawoandel zuam verantworten is

Waren es 18 Ballkontakte?

Willst du nochmal etwas nachdenken und deinen Kommentar nochmal wirken lassen?

😉😜

Es lag weder an Harry s Zweikampfstärke noch an seinen Ballkontakten. Manchmal ist Harry eh ein Phantom und macht trotz weniger Ballkontakte sein Tor.

ABER… wenn Bayern mit einer noch niemals so zusammengestellten 3er Kette spielt, wo die Bayernspieler sowieso keine 3er Kette können und mögen -und das in diesem wichtigen Spiel, dann war ja wohl klar, das nach vorne nicht viel geht.

Die Grundausrichtung war k.acke, dazu mit Spielern auf der falschen Seite. Und weshalb sprengt TT Dier und deLigt, die die letzten Spiele bärenstark waren..

Da waren zig Fehler.

Und nach vorne ging nix, oder labert ihr nur rum ohne das Spiel gesehen zu haben???

Harry ist verhungert und hat sich selber zurückfallen lassen, sonst hätte er nicht mal 5 Ballkontakte gehabt.

Und noch schlimmer, wieviel Torachüsse hatte er????

Also wenn so n I.diot hier über Harrys Zweikampfstärke n totalen Schwachsinn erzählt, da könnte ich mich fast noch mehr aufregen als über TT “seine Karten”, die er auf den Tisch gelegt hat…..

😉🤣

Du bist a Luftpumpen

Tuchel raubt allen den letzten Nerv. Er schafft es auch noch Harry runterzuziehen.

Weiss nicht ob es Harry vielleicht mal mit Tennis probieren sollte?
Wäre eine Idee Falles es bei uns auch nicht mit Titeln klappt 😂😂😂bissel Spaß muss sein,wird schon)

Ich dachte es war eine inoffizielle 5er Kette.

An Kane ist ablesbar, wie wichtig eine funktionierende Teamstruktur ist. Anfangs überall zu finden, aktuell kaum noch Ballkontakte. Selbst seine letzten beiden BL-Tore kamen aus dem nichts. Zeigt aber seine Klasse.

Richtig! Kane ist kein Messi, der 5 Gegenspieler austanzt. Er muss ebenso wie früher Lewandowski oder Gerd Müller in Schussposition gebracht werden.

Daniel Glaser
Wurde als Kind durch "Bundesliga Pur Klassiker" Bayern-Fan und bin es seitdem auch geblieben. 29 Jahre alt, Baden-Württemberger, Wahl-Hamburger, nach meinem Sportjournalistik-Studium nun auch noch Psychologist in the making.