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“Unverständlich”: Effenberg kritisiert Tuchel deutlich

Stefan Effenberg
Foto: Getty Images

Nach dem 0:3 der Münchner Bayern im Top-Spiel gegen Bayer Leverkusen muss Cheftrainer Thomas Tuchel eine Menge Kritik einstecken. Aus dem Lager der Kritiker meldete sich nun auch Stefan Effenberg zu Wort, der Thomas Tuchel bei seiner Analyse nicht aussparte. 



Stefan Effenberg hat die Umstellung von Bayern-Trainer Thomas Tuchel von einer Viererkette auf eine Fünferkette in Leverkusen kritisiert: “Das war für mich unverständlich”, urteilte der frühere Bayern-Kapitän in seiner Sport1-Kolumne: “Auch dass die eigentlichen Innenverteidiger Upamecano und Kim auf die Außenbahnen geschoben werden, das ist doch kein Bereich für einen Innenverteidiger. Die Sache mit Sacha Boey habe ich ebensowenig verstanden, der ein klassischer Rechtsverteidiger ist – er hat das bei Gala auch immer gespielt und wird nun auf die linke Schiene gestellt. Da kann man doch aber nicht hingehen und sagen: Das muss er aber können”, verteidigte Effenberg den 23-Jährigen, der besonders beim Tor von Josip Stanisic keine gute Figur abgab.

Effenberg über Bayern-Auftritt in Leverkusen verwundert

Effenberg, mit dem FC Bayern unter anderem Sieger der Champions League und des Weltpokals, drückte auch seine Verwunderung über den Auftritt der Bayern aus: “Ich habe sehr selten von den Bayern gesehen, dass sie derart hinterherlaufen bei den Gegentoren und nicht rankommen, während du bei Leverkusen die Leichtigkeit und Spielfreude siehst. Normalerweise regelst du das auch mit einem Foul, wenn du verarscht wirst”, so der 55-Jährige.

“Bayern München hat in den vergangenen Jahren doch immer ein klares 4-2-3-1 gespielt. Normalerweise gibt der FC Bayern das System vor, danach hat sich der Gegner zu richten. Ich kenne das nicht anders. Aber wenn du jetzt taktisch und personell so durchwürfelst, dann kannst die diese Verunsicherung spüren”, fuhr Effenberg zur veränderten Grundordnung fort. Bezüglich der Verteidigungshaltung Tuchels vor den Kameras meinte Effenberg indes: “Es wäre auch nicht verkehrt, mal einen Fehler einzugestehen.”

Effenberg pro Müller und Kimmich

Hinsichtlich der Spielidee fehle es den Spielern auf dem Platz an “Freiheit und Kreativität”, mutmaßte Effenberg. “Ich verstehe auch überhaupt nicht, dass Thomas Müller in so einem Spiel nicht gleich spielt”, während er auch pro Kimmich argumentierte: “Die musst du in so einem Spiel doch bringen. Das hat Tuchel nicht gemacht – und das das sind die Hauptgründe, warum die Bayern dieses Spiel verloren haben.”

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Jetzt wo sich selbst der Tiger dazu äußert sollte man sich spätestens Gedanken machen.
Er hat Tuchel immer in Schutz genommen beim Doppelpass, da muss der Sinneswandel einen klaren Grund haben.

Bei Allem Respekt, um diese Erkenntnis zu entwickeln, braucht es nicht einen Effe.
Er ist Repräsentant bei Bayern, deshalb auch die Zurückhaltung in den vergangenen Wochen.
Irgendwann kann man diesen Scheiß aber nicht mehr positiv bewerten (Ausgenommen unsere Tuchel-Fangemeinschaft), Effe hat es am Samstag doch fast verrissen, als er das Fußballspiel gesehen hat.

Er weiß genau, wie und was intern bei Bayern läuft oder auch nicht und er weiß auch, dass die Tage von Tuchel gezählt sind!

Richtig, er wollte sich ja nicht mal zum 1:0 äußern weil es so schlecht war.
Zudem wünscht er sich nochmal 30 zu sein um den Jungs Beine zu machen.
Somit hat er nicht nur Tuchel kritisiert, sondern auch die Spieler.
Aber Aufstellung, Form und Motivation dafür ist schon der Trainer zuständig. Und diese Punkte kamen auch nicht gut weg.

Tuchel Fans gibt es wohl kaum noch, eher Fans die sehen das der Trainer alleine nicht Schuld sein kann. Diese System Umstellung wurde geübt und muss von Profifussballern im Spiel besser laufen als das gezeigte. Dazu müssen wir uns eingestehen das die deutschen N11 Spieler seit Jahren unter verschiedenen Trainern/Systemen nicht performen. Also kann es nicht nur am Trainer liegen.

…das Systen wurde 3, 4 Tage im TRAINING geübt.
Dass as nicht genügt, hast Du hoffentlich auch gesehen.
Man spricht gerne von Automatismen, die sitzen beim 4-2-3-1

200% richtig, das erkennt jeder der ab und zu gerne Fussball schaut … ärgert mich total, dass man das Tuche nicht ausreden konnte. Da laufen doch 1000e Berater rum, irgendeiner muss TT doch sagen: spinnst du? Gegen Leverkusen? Jetzt?

Als ob die ne neue Sportart in 4 Tagen lernen mussten. Man das sind Profis die in ihren Karrieren auf zich Positionen/System gespilet haben und wenn das einige Tage geübt wird dann sollte das besser laufen. Verlieren ok aber guck dir doch an wie, da liegt es sicher nicht nur am System.

Es wurde mit anderem Personal auf anderen Positionen geübt.

Die Mannschaft ist satt, hatte Jahrelang Meistertitel gewonnen, da braucht man neue Spieler, da hat der Trainer recht,(einen Top-Sechser MF-spieler-daTuchel auch recht-fehlt) junge frische, schnelle Spieler, wie Grimaldo, Frimpong, oder???
Die Bosse des FC Bayern wissen es besser, als der Trainer, da funktioniert es nicht?
Wenn sie gegen Lazio verlieren, werden sie im Vorstand mal wach, dass sie unbedingt neue Spieler brauchen LV., Mittelfeld, ein Top-Spieler!
Trotz Kane-Verstärkung funktioniert die Mannschaft zus. nicht,
es liegt an den alten Spielern, die an Titel verwöhnt und satt sind.
Haben mittelerweile schon mehere Trainer, gleiche Spiel, bis zur Winterpause gut, dann ausscheiden in der CL., u.s.w.!

Du hast Effes Analyse überhaupt nicht verstanden.

Das sind ja alles Erkenntnisse, die doch die große Allgemeinheit auch teilt. Im Grunde Nix Neues und es wird auch in Zukunft Nix Neues geben…

Denn TT ist stur, unbelehrbar und nicht einsichtig und glaubt sowieso immer das Beste zu tun.

Tatsächlich ist es für die reinen Taktiker auch ein sehr schmaler Grad. In seiner Denke wäre die letzte Aufstellung aufgegangen und Boey hätte Frimpong zerstört. Damit konnten sich die Bayern dann mehr auf s Mittelfeld konzentrieren und zu Harry durchstecken. 10 Minuten sah es gut aus und wenn Goretzka den Schuss tatsächlich rein gemacht hätte, hätte es anders kommen können. So war aber gar kein Frimpong da und Bayern hatte noch nie in dieser 3er Kette gespielt. D. h. auf dem Schachbrett ist TT vermutlich sehr gut unterwegs. Er vergisst aber, wie es in der Praxis aussieht und dass das alles junge Männer sind. Er wird niemals das ganze Team mitnehmen und deshalb es immer schwerer haben, wie ein Klopp, der kumpelhaft ist oder Alonso, der auch dröge ist, aber von seiner Aura umgeben wird, die überschwappt. Denen glauben die Spieler und dann sieht man ja zu welchen Höchstleistungen sie fähig sind. Bei TT wird von allen Seiten alles in Frage gestellt und oft auch zurecht.

Sorry, aber das wird NiX. Leider, hätte es TT gewünscht und dachte auch er hätte sich etwas geändert. Das was er vorhat -ähnlich wie Pep- kann er bei Bayern nicht machen. Er ist prädestiniert für einen Club, wo Geld keine Rolle spielt und er alleine die Kaderplanung vornehmen kann. Dort wird er sehr erfolgreich sein.

Sehr gut geschrieben, du hast wirklich alle Punkte benannt die erkennbar schieflaufen.

Mit mehreren hundert Millionen um sich werfen. Da wären ja fast noch wir beide erfolgreich 🙂
Aber TT mit Pep zu vergleich, ist eine Beleidigung für Pep. Da liegen Welten dazwischen …

ja und auch mit unlimited cash kann er nicht, siehe PSG und Chelsea, TT fehlt noch viel mehr zu einem Klasse-Trainer. Er wär der richtige für die FFB-Trainer-Akademie.

Sportfans, wenn keiner ein Auge hat, es fehlt eine Top “6” -Spielgestalter im Mittelfeld,
ein LV. guter, und sonst noch-Änderungen.
Die Mannschaft ist zu langsam für schnelle Spielweise-heutzutage!
FC Bayern hat in es 12 Jahren 10 Trainer- schlecht oder gut,
liegt dies am Trainer-oder Mannschaft, selbe N11- nicht viel???
Ich nenne dies unnötiges, rausgeschmissenes Geld, liegt meist an der Mannschaft,
denke nur an Ancelotti, hat bei Real Erfolg, werden sehr wahrscheinlich, wenn Mbappe´ kommt die CL gewinnen, kommen wieder ins Endspiel?

Deine Meinung teile ich!
Allerdings muss man dann schon auch mal festhalten, wenn ein Trainer “nur” mit teuren Neuzugängen glänzen kann, dann ist es am Ende
KEIN GUTER TRAINER!

Effe diplomatisch, aber knallhart (Hart aber Fair). Und alles richtig!

Ein TV-Experte kritisiert Tuchel und die Spielweise der aktuellen Bayern? Jetzt hab ich vor Schreck und Verwunderung grade geschurzt.

Bis Effe eine so klare Meinung abgibt das dauert für gewöhnlich sehr lange. Und hat es diesmal auch, immer wieder hat er versucht Tuchel in Schutz zu nehmen.

Dass IV auf internationalen Spitzenniveau sowohl die Vierer- als auch Dreier-/Fünferkette beherrschen sollten ist mal Grundvoraussetzung. Effenberg liegt mit seiner Behauptung bzgl der IV m.E. nach falsch, die Aussage polemisiert.

Genau, eine total verunsicherte Mannschaft ist immer total flexibel!

Du schreibst Quatsch. Die Mannschaft ist nicht verunsichert. Eine verunsicherte Mannschaft spielt nicht die beste Hinrunde der letzten acht Jahre, eine verunsicherte Mannschaft geht nicht souverän durch die Champions League Gruppenspiele. Man muss mal aufhören immer und ewig vermeintliche Gründe beim Trainer zu suchen und die Mannschaft in Schutz zu nehmen. Auf dem Platz stehen die Spieler! Nicht der Trainer.

Natürlich ist die Mannschaft verunsichert. Du lässt dich durch die Punktezahl blenden. Es gab nur wenig überzeugende Spiele. Dafür ist sicher nicht nur die Mannschaft verantwortlich. Tuchel hat es nicht geschafft eine Einheit zu formen. Dazu kommt, dass die Mannschaft null eingespielt ist. Tuchel hat keinen Spieler besser gemacht. Im Gegenteil, viele Spieler sind total außer Form und verunsichert.

Ja, außer Form sind viele Spieler. Das kreide ich aber erstmal den Spieler. und nicht dem Trainer an. Goretzka, Kimmich und Sane waren schon letztes Jahr unter JN außer Form und sind es in der N11 ebenfalls.
Zur angeblichen Verunsicherung: Lass doch die Küchenpsychologie weg, die sind nicht verunsichert – die haben keinen Mumm und keine Mannschaftshierarchie.
Und nach 21 Spieltagen lügen Punkte und Tabelle nicht, sondern stellen die Realität dar. Wenn LEV nicht eine der stärksten Hinrunden überhaupt gespielt hätte, dann wäre der FCB unspektakulär wieder auf Meisterschaftskurs.

Ja, die Mannschaftsleistung gefällt gerade Niemandem – aber die Leistung der Spieler hat zuletzt unter Nagelsmann und unter Flick und JN in der N111 genauso wenig gefallen.

Kimmich, Goretzka, Sane, Upamecano, Musiala und Co. müssen in die Pflicht genommen werden – diese Herrschaften sind der gehaltlich drittteuerste Kader im europäischen Fussball – diese Herrschaften müssen endlich abliefern!

mal angenommen du hast recht, wer ausser dem Trainer soll sie in die Pflicht nehmen. Wenn das Phänomen dann bei 15 von 20 Spielern auftritt, dann ist es möglicherweise doch nicht nur ein Spielerproblem. Im Umkehrschluss, würde es ja bedeuten, dass man beliebig aufstellen kann weil die Profis das ja drauf haben müssen. Na ja, ich denke dass Leverkusen einen Vorteil hat momentan, sie sind eingespielt, haben grosses Selbstvertrauen, kennen ihre Abläufe und ihr System genau.

Von deutschen N11 Spieler bei Bayern sieht man seit Jahren verunsicherung unter verschiedenen Trainern/Systemen, wie du es nennst. Ich sehe Spieler die nicht 100% geben und das reicht dann eben nicht. Das wurde auch schon mehrfach angesprochen von letzmals Laimer zb.

Ich sehe das genau wie Du – die Mannschaft ist komplett verunsichert. Und ja, ein komplett eingespieltes Team kann zwischen verschiedenen taktischen Formationen wechseln, auch während des Spiels. ABER diese Mannschaft ist in den Aufstellungen/Konstellationen NULL eingespielt. Nicht umsonst hat Effenberg auch gesagt “da stimmt doch was nicht”, als er den Auftritt der Mannschaft sah. Ein komplett abgemeldeter Sturm inkl. Kane.

Du bist so eine Wendehals. Bis letzte Woche noch ständig das komplette Gegenteil erzählt…

@Johannes ist noch viel wendiger…

Eine Starmannschaft die keine 2 Systeme spielen kann, obwohl sie dies traineren,
ist keine Mannschaft, sondern passt einfach nicht zus.
Die Leverkusener sind laufstärker, schneller und die jungen Spieler 3-5 haben mehr speed, spielen schnelle Konter, deshalb gönne ich Ihnen die Meisterschaft, obwohl ich 50 Jahre Bayern-Fan bin, die Mannschaft ist satt an Titeln, außer CL.

Quatsch.
Boey ist rechter AV und kann auch IV. Das ist genug Flexibilität!

Was er nicht kann: Torhüter oder linker Backwinger.

Tuchel ist ein Idi-ot. Nächstes mal stellt er Boey für Neuer ins Tor.
Tuchel denkt in Systemen und hat seine Taktiktafel vor Augen, wenn er mit Spielern redet. Er meint dann, er rede mit magnetischen Jetons.

Quatsch

Bin absolut bei dir. Z.B. das Defensivverhalten eines Außenverteidigers unterscheidet sich weder links noch rechts, sondern gehört zu den absoluten Grundlagen.
Dass es offensiv im Zusammenspiel (egal auf welcher Schiene) noch nicht zu 100% rundlaufen kann, wenn man seit 10 Tagen im Verein ist, ok.
Aber Rückraumkontrolle als ballferner Außenverteidiger bei gegnerischem Ballbesitz ist völlig unabhängig von der Schiene und das 1×1 eines Außenverteidigers.

Lies Effes Analyse statt zu salbadern!

Was spricht denn überhaupt noch für Tuchel?

Das Fehlen von Alternativen auf dem Trainermarkt, die Ausrede der Verletzungsmisere, die vermeintliche “Untrainierbarkeit” der Mannschaft können keine Argumente pro Tuchel sein!

Last edited 13 Tage zuvor by Stern in der Oberpfalz

Er hat auf ganzer Linie versagt, leider…

Ja

Es können auch nicht Tuchels frühere Erfolge sein. Der FCB braucht jetzt und in Zukunft Erfolg!

Es fehlen hier sicherlich noch einige Argumente. ähnliche Probleme gab es auch unter Nagelsmann. Flick bei N11 sah mit Bayern Spieler ebenfalls nicht so gut aus. Also wir sollten mal die Augen öffnen und schauen was unserer N11 Spieler sowohl im Verein als auch in N11 bringen, ich sehe da seit vielen Jahren sehr wenig obwohl diesen immerwieder Weltklasse nachgesagt wird. Bestätigt haben sie diese mindesten 3,5 Jahre nicht mehr im Verein und sehr länger nicht in der N11

Welche Spieler sind bei Leverkusen weltklasse? Und sie gewinnen trotzdem.

korrekt, ist am Ende ein Mannschaftssport … Tuchel hat es versäumt eine Mannschaft zu formen. Übrigens auch Nagelsmann und Flick. Liegt eventuell daran, dass in unseren guten Jahren auch massgeblich die Spieler daran gearbeitet haben: Schweinsteiger, Lahm, Kroos, Thiago, Martinez, Alonso, Robben, Ribbery, Alaba, Boateng … die konnten das zusammen richten. Der Kader heute nicht oder respektive kann es nicht, weil auch z.B der Trainer dagegen wirkt … Müller, Kimmich, Neuer, … alle wurden sowohl in der N11 als auch bei Bayern demontiert, von den Trainern. Tja und was dahinter kommt ist halt weniger Führungspersonal als trotzige Stars.

Es ist immer leicht, vom warmen Doppelpass-Studio oder wo auch immer er, Effe, sich gerade befindet, die Arbeit eines Champions-League-Siegers und täglich hart arbeitenden internationalen, hoch bewerteten Trainers zu kritisieren und sich selbst als Besserwisser zu profilieren – vor allem, wenn man selbst einst als Trainer komplett gescheitert ist!

Dieser Trainer ist kein Hasardeur; er bewertet die Leistungen und die Leistungsfähigkeit seiner Spieler jeden Tag im Training. Erst dann trifft er Entscheidungen. Er hat selbst gesagt, dass die Mannschaft diese taktische Umstellung die ganze Woche vor dem Spiel geübt und punktgenau choreografiert hat. Da muss man von hoch bezahlten Sportprofis erwarten dürfen, dass sie die Eier haben, sich nach einer 1:0-Führung des Gegners zu wehren. Nein, Thomas Tuchel hat nicht allein Schuld an dieser Niederlage. Die gesamte Mannschaft muss sich hinsichtlich ihres Charakters hinterfragen.

Das ist jetzt mal ein richtig guter Beitrag.
Niemand hat es den Spielern verboten zu kämpfen und sich mit aller Macht gegen die Nirderlage zu stemmen.
Auf dem Platz ist die Wahrheit – und da stehen die Spieler und nicht der Trainer.

Der Trainer ist dafür verantwortlich, die Mannschaft entsprechend einzustellen.
Wen interessiert es, wie und wie lange was trainiert wurde. Die Ergebnisse und die Art und Weise des Auftretens sind ungenügend. Und dafür ist TT verantwortlich! Sonst ist er ja für gar nichts verantwortlich!

Last edited 13 Tage zuvor by Stern in der Oberpfalz

Guter Beitrag.

Lausiger Beitrag.

Wichtige Spieler demontiert. TAKTIK Einstellung Aufstellungen zuletzt unabhängig von den verletzten einfach schwach…sich mehr als einmal verzockt..auch die Siege in der Hinrunde nie wirklich überzeugend bis auf bxb und VfB…selbstverständlich trägt er eine Hauptschuld..die zweite Brazzo und co durch die falsche Kaderzusammenstellung seit 2021

Was du schreibst spricht nicht für Tuchel, eher gegen ihn.

Tuchel hätte nach dem 1:0 sofort umstellen müssen!

Quatsch.

Boey auf falsche Seite kann man ankreiden, aber wer sonst hätte gegen Frimpong spielen können?
Gegen Mannschaften die konzentriert verteidigen und nicht aus kontern lassen findet sich doch ganze Zeit schon kein Mittel. Hier wurde es nur überdeutlich wie man den FCB verteidigt, gegen Atletico und Inter bin ich gespannt, gut das einer schon rausfliegt. Am Samstag sah es nur fast so aus als hätte Tuchel die Mannschaft verloren, wird sich demnächst zeigen ob es so ist.

Korrekt..hat während der ersten Halbzeit seinen Fehler korrigiert mit Boey?..falscher Trainer für Bayern und dazu keine Mannsc viele Spieler haben nix mehr zu suchen..gemessen an den Auftritt gegen Leverkusen aber auch Frankfurt und vor allem Bremen

Frimpong hat nicht von Anfang gespielt! Und als er eingewechselt wurde, hat die Maßnahme von Tuchel auch nicht gegriffen…

Als Frimpong eingewechselt wurde, hatte Bayern schon auf lediglich zwei IV umgestellt. 4-2-3-1 hat da also nicht gegriffen.

Frimpong, der gar nicht auflief…

Kritisieren kann jeder.
Vielleicht sollte Bayern jedes halbe Jahr den Trainer austauschen.
Ich bin mir sicher, wäre Xabi Alonso hier Trainer, hätte er die gleichen Probleme mit dem FC Untrainierbar.

Nein.

Muss hier Effenberg rechte geben. Bin auch lange für Tuchel gewesen, aber warum hat er die Manschaft so umgestellt. Ich kann doch nicht erwarten, dass wenn ich eine neue Fomation mit neuen Spieler, welche auf diesen Positionen noch nie gespeilt haben ausprobiere, damit erfolg habe. Da wäre es sinnvoller gewesen die selbe Aufstellung wie gegen Glattbach zu spielen. Für mich hat Tuchel die Verantwortung für dieses Speil zu tragen. Neue Syteme oder eine neue Taktik muss sich erstmal einspielen.

Ich wundere mich nur darueber, dass saemtliche, inzwischen heuschreckenartig auftrerende, “Experten” allesamt gescheitert sind, Effenberg besonders. Diese Typen lehnen saemtliche Trainerangebote ab, weil sie die Verantwortung scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Inzwischen kommen in Sch’land auf jeden Verantwortlichen etwa 50, die davon leben, sogar ganz gut, ihren Senf dazu abzulassen. Posthum natuerlich. Wenn ich diese Gestalten hoere, fallen mir die Anlageberater ein, die eigentlich auch alle Multimillionaire sein muessten. Man wartet den Ausgang ab und dann folgt die Expertise. Immer mit den Spielern, die nicht gespielt haben. Das geistige Niveau in Sch’land allgemein und um den Profifussball herum mit den inflationaer auftretenden “Experten” ist erschütternd. Nichts gelernt, keine Qualifikation und nun braucht es halt warme Plätzchen. Da bietet sich die Journaille, immer auf der Suche nach einem, ueber den man gratismutig in der Meute herfallen kann, geradezu an. Wirklich interessant, dass sowohl die Herren Spieler wie auch das Management voellig ungeschoren bleibt, als haetten sie damit gar nichts zu tun. Weiter so, das ist ein klares Erfolgsrezept, FC Bayern 👍 Sich selbst herausnehmen und dafuer alle auf den Trainer👏 8 in 8, mehr muss man nicht wissen. Die “gehandicapten” Experten helfen dem Verein uebrigens nicht. Die werden fuer etwas anderes, fuer die naechste Sau, die sie durchaus Dorf treiben, bezahlt.

ich glaube Effenberg würde annehmen, wenn man ihm den Trainerjob in München anbieten würde.

dass sämtliche, inzwischen heuschreckenartig auftrerendeN (kein Komma) “Experten”

Ganz ehrlich, ich liebe Thomas Müller. Er hat dem Verein und auch mir alles gegeben, alles, was es an Titel gibt, hat er gewonnen. Leider wurde er in Deutschland nicht zum Fußballer des Jahres gewählt, er hätte das mehr als verdient gehabt. So einen wie den, wird es die nächsten hundert Jahre wohl beim FC Bayern nicht mehr geben. Er ist in einem Atemzug mit den allergrößten Legenden zu nennen und das auch weltweit. Bedauerlicherweise ist er jetzt auch in einem Alter, dass man berücksichtigen muss. Effenberg muss berücksichtigen, die Spiele, die Müller gemacht hat, bleiben nicht in den Hosen hängen.

aber das ist ja das Problem, es wurde kein Führungspersonal als Ersatz geholt oder ausgebildet oder herangezogen. Schweinsteiger, Lahm, Müller, Kroos, etc. … nix mehr da. In der Corona-Zeit hat man Radio-Müller auf dem Platz gehört und die sind entsprechend gelaufen. Das machen sie nicht mehr, das passt nicht mehr, ist auch schwer, wenn der Trainer kein Vertrauen in Müller hat, wieso sollte die Mannschaft dann den Opa Müller vertrauen. Nee, 11 Freunde sind die schon seit einiger Zeit nicht mehr.

In Lev war ein Thomas-Müller-Spiel!

Mein Kommentar enthält keine Beleidigungen oder ähnliches. Könnt Ihr den endlich mal freigeben !!!! Was ist denn das hier ???

Wir warten alle schon drauf.🥱

Erfolgstrainer Effenberg äußert sich – Alles klar…

wo er Recht hat, hat recht

Ich war immer leidenschaftlicher FCB fan, schon als in Amerika gelebt habe, aber als Tuchel Trainer wurde, schrumpfte auch meine Vorfreude auf Spiele des FCB. Ich wohne im Saarland und bin mindestens 6 mal in der Saison in Allianz Arena, um den FCB zu sehen, aber auch das mache ich nicht mehr seit Tuchel Trainer ist. Ja, er hat CL gewonnen. Aber wie? Mit Mauerfußball! Und wie wollte er gegen Leverkusen spielen? Mit Mauerfußball! Wie kann ein durchaus erfahrener Trainer, der Tuchel nun mal ist, seine Jungs so dermaßen schlecht 1. Auf das Spiel vorbereiten? 2. Nicht frühzeitig erkennen, dass seine Aufstellung absolut nicht aufgeht? Und seinen Jungs mit dieser Aufstellung nicht die Entspannung nimmt, sondern sie noch mehr anspannt? Wenn die großen Bayern mit einer 5erkette spielen, dann haben sie die Hosen gestrichen voll und wenn der Trainer diese Taktik vorgibt, dann hat er keinen Plan wie er seine Jungs motivieren und heiß machen kann. Tuchel muss weg, sonst wird das diese Saison nix mit Titel!!!!

Exacto. Grüße ins Saarland!

Daniel Glaser
Wurde als Kind durch "Bundesliga Pur Klassiker" Bayern-Fan und bin es seitdem auch geblieben. 29 Jahre alt, Baden-Württemberger, Wahl-Hamburger, nach meinem Sportjournalistik-Studium nun auch noch Psychologist in the making.