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“Hat sich nichts geändert”: Sebastian Hoeneß schließt Bayern-Job aus

Sebastian Hoeneß
Foto: Getty Images

Der FC Bayern sucht weiter einen neuen Trainer. Sebastian Hoeneß vom VfB Stuttgart galt als Kandidat, doch der frühere Coach der FCB-Amateure verlängerte seinen Vertrag bei den Schwaben. Jetzt bekräftigt er, dass er auch nächste Saison den VfB trainieren wird.



Sebastian Hoeneß hat noch einmal bekräftigt, dass er Trainer des VfB Stuttgart bleiben möchte und damit erneut den Trainerjob beim FC Bayern in der kommenden Saison ausgeschlossen.

Hoeneß sagte nach dem 1:2 des VfB in der Bundesliga bei Werder Bremen: “Sie können ganz fest davon ausgehen, dass ich nächstes Jahr auch Trainer des VfB Stuttgart sein werde.”

Der 41-Jährige fügte an: “Wenn ich die Idee gehabt hätte zu wechseln, dann hätte ich sicherlich meinen Vertrag nicht verlängert.”

Über die Gründe für seine Vertragsverlängerung bis 2027 bei den Stuttgartern erklärte Hoeneß: “Ich bin hier aus Überzeugung, weil ich das Gefühl habe, wir können hier gemeinsam etwas entwickeln. Daran hat sich aus meiner Sicht nichts geändert.”

Hoeneß wurde mit Bayern II Drittliga-Meister

Sebastian Hoeneß ist der Sohn des früheren Bayern-Stürmers Dieter Hoeneß, FCB-Ehrenpräsident Uli Hoeneß ist sein Onkel.

Von 2017 bis 2019 trainierte er die U19 des deutschen Rekordmeisters, von 2019 bis 202 die zweite Mannschaft, mit der er den Meistertitel in der Dritten Liga erringen konnte.

Der FC Bayern ist weiter auf der Suche nach einem Nachfolger für Trainer Thomas Tuchel, der den Verein nach der Saison verlassen muss. Wunschkandidat war Xabi Alonso, doch der Spanier entschied sich für einen Verbleib bei Bayer Leverkusen. Als Alternative dachten die Bayern-Verantwortlichen an ihren Ex-Trainer Julian Nagelsmann, aber der Bundestrainer verlängerte seinen Vertrag beim DFB bis 2026.

Im Rennen um den Trainerjob an der Isar sind laut verschiedener Medienberichte noch Roberto De Zerbi von Brighton & Hove Albion, Unai Emery von Aston Villa sowie der österreichische Nationaltrainer Ralf Rangnick. Der kicker brachte nun auch den aktuell vereinslosen Lucien Favre ins Spiel, mit dem Bayern-Sportvorstand Max Eberl viele Jahre bei Borussia Mönchengladbach zusammenarbeitete.

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Wer hat noch nicht, wer will nochmal

Skibbe. Michael. Mit Co Jogi. Ichsacheteuch.

so viele Optionen……

Das beste ist, wenn es der Franz “von oben” richtet. Seine geistige Präsenz sollte ausreichen. Das ist besser als ein Favre.

Die letzten vier Artikel nur über potentielle Trainerkandidaten (inkl- Favre – der war gut). Vorschlag für die nächsten drei Artikel:

  • “Zidane lernt heimlich deutsch”
  • “Roger Schmid lehnt Angebot von Wolfenbüttel ab und wäre frei für den FCB”
  • “Thomas Müller kann sich eine Trainerdoppelspitze zusammen mit Lothar ab er auch Mats Hummerls gut vorstellen”

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Vielleicht macht es A. Straus, für 1 Jahr.

… und Tuchel trainiert die Bayern Frauen — genial

Und täglich grüßt das Murmeltier!
Der obligatorische Tippfehler darf natürlich nicht fehlen:

“von 2019 bis 202 die zweite Mannschaft, mit der er den Meistertitel in der Dritten Liga erringen konnte.”

Ganz schön zäh die Trainersuche und der „Kaderumbau“. Die Saison ist fast zu Ende und es passiert nichts. Hoffentlich hat Eberl einen ganz geheimen Plan. Ansonsten wirkt das vollkommen planlos.
Wenn man sich das Totalversagen in den letzten beiden Transferfenstern – oh, wir haben zu wenige Verteidiger- oh, es kommt keiner – (Ausnahmen: Kane und Dier) in Erinnerung ruft, darf man zumindest ein bisschen besorgt sein.

So sieht es aus. Darum vor Wochen meine Frage: Wird der Maxl überschätzt?

Es hat ja hier mal jemand die Vermutung geäußert, er holt sich hier die finale Abfindung und ab ins Privatleben. Das wäre für den FCB fatal. Er ist ja die einzige verbliebene Hoffnung.
Totalversagen bislang. Totalversagen der Entscheidungsträger, alles auf ihn zu setzen.

Du bist so armselig und komplett ahnungslos…..

Welche Klubs haben denn bisher schon auf dem Transfermarkt für die kommende Saison zugeschlagen du Experte?

Wenn man hier eine Mitgliedsnummer und einen IQ-Test mit mindestens 50 beim Einloggen abfragt würde das Niveau stark steigen. Aber dann pöbeln die am Kiosk, falls sie den Weg (und zurück) finden.

Respekt vor SH!!!

Sebastian Mittag

Sebastian Mittag

Chefredakteur
Sebastian ist Chefredakteur bei FCBinside. Zuvor war er in gleicher Rolle bei SPOX und GOAL tätig, davor zuletzt als Head of Video bei SPORT1. Der gebürtige Münchner verfolgt den FC Bayern schon seit seiner Kindheit und sah Hunderte FCB-Spiele live im Stadion.