Matthijs de Ligt steht weiterhin auf der Liste möglicher Abgänge des FC Bayern im laufenden Transferfenster. Der Rekordmeister möchten einen Verkauf des Niederländers zum Schnäppchenpreis dennoch verhindern und fordert demnach eine höhere Ablösesumme als bisher vermutet.
Der Kaderumbruch des FC Bayern ist in vollem Gange. Mit Hiroki Ito und zuletzt auch Michael Olise sind bereits die ersten hochkarätigen Neuzugänge in München angekommen. Des Weiteren werden bereits in Kürze mit Joao Palhinha und dann Jonathan Tah weitere Verstärkungen für die Defensive des Rekordmeisters erwartet.
Auf der Abgangsseite hat sich in den letzten Wochen hingegen nicht viel getan. Wie bereits berichtet ist Sportvorstand Max Eberl nun darauf angewiesen, Spieler zu verkaufen und damit Gehalt einzusparen sowie Platz im Kader der Bayern für weitere Neuzugänge zu schaffen.
De Ligt will weiterhin nur zu Manchester United
Ein Kandidat, der mittlerweile ganz oben auf der Abgangsliste von den Bayern-Bossen steht, ist Matthijs de Ligt. Der 24-Jährige ist sich unter anderem nach Informationen der Bild bereits mit Manchester United über einen Vertrag einig und möchte wohl nur zu den „Red Devils“ wechseln. Dort würde er auf seinen alten Trainer Erik ten Hag treffen und vermutlich mehr Spielzeit bekommen.
Die Bayern sollen auch gewillt sein, den Innenverteidiger abzugeben, da Trainer Vincent Kompany ohnehin nicht mit dem Niederländer planen soll. Laut Bild rufen die FCB-Bosse aber eine Ablösesumme von rund 50 bis 60 Millionen Euro auf. Bisher war berichtet worden, dass man in München bereit sei, De Ligt für 50 Millionen Euro inklusive möglicher Bonuszahlungen ziehen zu lassen. Damit wäre er für United möglicherweise am Ende doch deutlich teurer als zunächst erwartet.