„Hat mich beeindruckt“: Kompany schwärmt von Bayern-Streichkandidat

Foto: IMAGO

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Sacha Boey steht beim FC Bayern weiterhin vor einem Abgang. Trotz der anhaltenden Wechselgerüchte durfte der Franzose im Testspiel gegen Aston Villa erneut auf sich aufmerksam machen. Nach der Partie fand Trainer Vincent Kompany lobende Worte für den Rechtsverteidiger – und bestätigte gleichzeitig, dass an einer Lösung gearbeitet wird.

Boey gehört zu den Spielern, die den Rekordmeister in diesem Sommer noch verlassen könnten. Der 24-Jährige konnte sich seit seinem Wechsel nach München nie dauerhaft durchsetzen und gilt als Verkaufskandidat. Dennoch setzt Kompany in der Vorbereitung weiterhin auf den Außenverteidiger – und zeigte sich mit dessen jüngstem Auftritt gegen Aston Villa äußerst zufrieden.


Zwischenzeitlich sorgte Boey für einen kleinen Schreckmoment, nachdem er im Spiel einen harten Treffer abbekommen hatte und im Anschluss ausgewechselt wurde. Der Bayern-Coach gab im Anschluss jedoch schnell Entwarnung.

Kompany lobt Boeys Einstellung

Trotz der überzeugenden Leistungen in der Vorbereitung soll man Boey in München weiterhin verkaufen wollen:  „Sachas Situation ist klar – der Verein hat sie deutlich kommuniziert. Wir suchen nach einer Lösung“, stellte Kompany klar.

Gleichzeitig zeigte sich der Bayern-Trainer beeindruckt von Boeys Einstellung: „Aber letztendlich hat mich unter anderem beeindruckt, wie er trainiert und gespielt hat. Er gibt alles. Natürlich erwartet man das von einem Profispieler. Aber ich habe schon viele Spieler in seiner Situation gesehen, die das nicht können. Es war eine positive Leistung von ihm.“

FC Bayern vs Aston Villa
Foto: FC Bayern

Abgang weiterhin wahrscheinlich

Die Verantwortlichen an der Säbener Straße suchen seit Wochen nach einer passenden Lösung für den Rechtsverteidiger. Boey besitzt zwar weiterhin einen langfristigen Vertrag, spielt in den sportlichen Planungen aber offenbar keine zentrale Rolle mehr.

Entsprechend gilt ein Wechsel noch in diesem Transferfenster als realistisches Szenario. Interessenten soll es vor allem aus dem Ausland geben. Bislang konnte jedoch keine Einigung erzielt werden.

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