„Habe mich getraut anzurufen…“: Eberl enthüllt Klopp-Anekdote

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Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer und wird versuchen, den DFB zeitnah zu revolutionieren. Dabei steht er natürlich auch im Austausch mit den Klubs, so auch mit dem FC Bayern. 

Mit Vincent Kompany, dem Trainer des Rekordmeisters, sprach Klopp schon ausführlich. Dabei ging es natürlich um die Spieler des FC Bayern, aber auch um die Planung für die kommenden Spiele und seine Zeit als DFB-Coach.


Auch mit Max Eberl sprach er, wie der Sportvorstand des FC Bayern rund um den Saisonauftakt gegen den VfB Stuttgart (5:1) enthüllte. Allerdings nicht nach der Ernennung Klopps zum Bundestrainer.

Eberl enthüllt Telefonat mit Klopp

Am Sky-Mikrofon verriet Eberl dann, worum es genau ging. „Ich habe von meiner Seite ein sehr, sehr gutes Verhältnis zum Jürgen“, sagte Eberl – und enthüllte eine bislang unbekannte Anekdote: „Als er in Dortmund raus war und kurz vor Liverpool stand, habe ich mich in Gladbach zumindest getraut anzurufen.“

Max Eberl
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Konkret ging es damals um die Zeit nach dem Rücktritt von Lucien Favre bei den Fohlen. Eberl erkundigte sich nach Klopp, bevor dieser den Wechsel zum FC Liverpool vollzog.

Die Bemühungen waren aber schnell beendet. „Das hat sich dann mit Liverpool erledigt. Ich glaube, er hat eine gute Entscheidung gefällt“, sagte Eberl lächelnd. In Liverpool wurde Klopp schnell zur Legende, gewann mit den Reds die Champions League, holte auch mal wieder die Meisterschaft an die Anfield Road. Es ist nicht davon auszugehen, dass Eberl seinerzeit große Hoffnung hatte, was ein mögliches Engagement von Klopp bei der Borussia anging. Einen Versuch war es aber sicher wert.

In Mönchengladbach folgte auf Favre damals übrigens Andre Schubert, der allerdings nur gut ein Jahr als Coach bei den Fohlen blieb, ehe er wieder ersetzt wurde. Damals kam Dieter Hecking zu den Gladbachern.

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