Geheimes Treffen enthüllt! Bayern arbeitet seit Monaten an diesem Transfer

Sebastian Mittag
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Der FC Bayern mischt im Rennen um JJ Gabriel mit. Ein enger Vertrauter von Max Eberl könnte im Werben um das ManUnited-Juwel wichtig werden.

Das Rennen um JJ Gabriel nimmt weiter Fahrt auf. Der erst 15 Jahre alte Angreifer von Manchester United möchte den englischen Topklub offenbar verlassen und soll sogar darum gebeten haben, seine Registrierung aufzuheben. United will das hochveranlagte Eigengewächs allerdings nicht kampflos ziehen lassen.


Auch der FC Bayern beschäftigt sich mit Gabriel. Sportdirektor Christoph Freund hatte das Interesse am Donnerstag zumindest indirekt bestätigt: „Ich spreche nicht über Spieler, die bei anderen Vereinen unter Vertrag stehen. Wir kennen den Spieler, weil er sehr, sehr talentiert ist – ein außergewöhnliches Talent. Mehr kann ich dazu aber nicht sagen.“

Auf die Frage, ob derzeit Kontakt zu Gabriel bestehe, antwortete Freund: „Aktuell nicht.“

Nach Informationen der BILD steckt hinter dieser Formulierung ein interessantes Detail: Aktuell mag es keinen Austausch geben, die Münchner stehen demnach aber bereits seit Februar in engem Kontakt mit Gabriel und dessen Umfeld. Sogar ein persönliches Treffen zwischen den Parteien soll bereits stattgefunden haben.

Wernscheid pflegt den Kontakt zu Gabriel

Eine wichtige Rolle im Bayern-Werben spielt offenbar Bastian Wernscheid. Der 36-Jährige arbeitet eng an der Seite von Sportvorstand Max Eberl und soll laut BILD zu den Personen gehören, die den Kontakt zur Gabriel-Seite pflegen. Ende Februar soll Wernscheid bereits versucht haben, dem Umfeld einen Wechsel nach München schmackhaft zu machen.

Ein Transfer wäre dennoch kompliziert. Gabriel ist Engländer und könnte aufgrund der FIFA-Regularien grundsätzlich erst mit 18 Jahren zu einem Klub in der EU wechseln. Durch seinen irischen Vater und die zypriotischen Wurzeln seiner Mutter besteht allerdings die Möglichkeit, einen EU-Pass zu erhalten. Damit könnte ein früherer Wechsel möglich werden.

Bastian Wernscheid
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Hinzu kommt die enorme Konkurrenz. Neben den Bayern beschäftigen sich unter anderem Real Madrid, der FC Barcelona und Paris Saint-Germain mit Gabriel. Besonders die Königlichen sollen derzeit gute Karten haben. Laut BILD ist die Spur nach München zuletzt sogar etwas abgekühlt.

Abgeschrieben haben die Bayern das außergewöhnliche Talent offenbar dennoch nicht. Sollte im Gabriel-Poker wieder Bewegung entstehen, könnten die früh geknüpften Kontakte und insbesondere Wernscheids Verbindung zum Umfeld für den deutschen Rekordmeister noch wertvoll werden.

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