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Medien: Bayern nimmt spanisches Abwehrtalent Unai Nunez ins Visier

Unai Nunez
Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

Die Winter-Transferperiode rückt immer näher und zeitgleich nehmen damit auch die Transfergerüchte wieder zu. Auch der FC Bayern könnte sich, aufgrund der langfristigen Ausfälle in der Defensive, im Winter nochmals verstärken. Aktuellen Medienberichten zufolge soll der deutsche Rekordmeister ein Auge auf Unai Nunez von Athletic Bilbao will der FC Bayern München womöglich doch in der Abwehr nachrüsten und geworfen haben.

Entgegen der Aussage von Präsident Uli Hoeneß halt sich seit Tagen hartnäckig die Gerüchte, dass der FC Bayern im Winter einen Ersatz für die verletzten Lucas Hernandez und Niklas Süle verpflichten wird. Neben Samuel Umiti vom FC Barcelona steht laut Informationen von Goal und Spox ein weiterer Profi aus Spanien beim deutschen Rekordmeister auf dem Wunschzettel.

Hat der FCB Bilbao wegen Nunez bereits kontaktiert?

Der Name Unai Nunet dürfte den wenigsten Bayern-Fans etwas sagen, dies könnte sich aber bald ändern. Der 22-jährige Innenverteidiger könnte als Süle-Ersatz kommenden Winter zum FC Bayern wechseln. Demnach sollen die Münchner den spanischen U21-Europameister schon seit längerer Zeit intensiv beobachten. Medienberichten zufolge gab es in der Vergangenheit bereits „lose Gespräche“ zwischen Nunez und dem FCB, diese sollen nun nach den beiden Ausfällen von Hernandez und Süle intensiviert werden.

Nunez ist ein ähnlicher Spielertyp wie Süle, er ist ein körperlich robuster Verteidiger. Im September feierte dieser sein Debüt in der spanischen A-Nationalmannschaft. In der laufenden Saison lief Nunez bis dato vier Mal für Athletic Bilbao auf. Im Sommer sollen mehrere englische Vereine an dem Youngster interessiert gewesen sein.

Vertraglich ist Nunez noch bis 2023 an Bilbao gebunden. Sein aktueller Marktwert liegt laut transfermarkt.de derzeit bei 15 Millionen Euro. Für diese Summe ist Nunez jedoch nicht zu haben. Bilbaos Sportdirektor Rafael Alkorta hatte im Sommer bereits öffentlich betont, dass die Schmerzgrenze für das Nachwuchstalent bei 30 Millionen Euro liegt.