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Entscheidung gefallen! Lewandowski-OP wird verschoben

Robert Lewandowski
Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

FCB-Stürmer Robert Lewandowski wird seine geplante Leisten-OP verschieben, wie der kicker berichtet wird diese erst kurz vor der Winterpause durchgeführt. Ursprünglich war der Eingriff für die bevorstehende Länderspielpause geplant.

Mit zwei Toren wat Robert Lewandowski gestern Abend am furiosen 4:0-Heimerfolg gegen Borussia Dortmund maßgeblich beteiligt. Der 31-jährige Stürmer brachte die Münchner in der 17. Minute mit 1:0 in Front und sorgte in der 76. mit dem 3:0 für die Vorentscheidung in der Partie. Von den Leistenproblemen, welche diese Woche bekannt wurden, war nichts zu sehen. Wie der kicker berichtet hat sich Lewandowski gegen eine OP in der bevorstehenden Länderspielpause entschieden. Demnach soll der (nötige) Eingriff kurz vor der Winterpause durchgeführt werden.

Lewandowski hat entschieden: Leisten-OP erst in der Winterpause

Anfang der Woche hatte Interimstrainer Hansi Flick bestätigt, dass Lewandowski seit geraumer Zeit Problemen mit der Leiste hat und ein Eingriff „unausweichlich“ sei. Den Zeitpunkt der OP würde jedoch der Pole alleine bestimmen. Als mögliche Optionen wurde ein sofortiger Eingriff im November und eine Operation in der Winterpause diskutiert. Lewandowski selbst deutete nach dem CL-Spiel gegen Piräus an, dass er nach dem BVB-Spiel, gemeinsam mit den Ärzten, eine Entscheidung treffen wird wie es weitergeht.

Der polnische Nationalspieler sei eigenen Aussagen zufolge zwar nicht beschwerdefrei, spüre jedoch keine Schmerzen. Laut dem kicker hat sich Lewandowski aus diesem Grund gegen eine OP in der Länderspielpause entschieden. Damit wird der Stürmer sowohl in der EM-Qualifikation 2020 für Polen spielen, aber auch dem FC Bayern Ende November beim Ligaspiel gegen Düsseldorf zur Verfügung stehen. Der Eingriff soll demnach erst in der Winterpause vollzogen werden. Bei der Leisten-OP soll ein Netz an der entsprechenden Stelle eingesetzt werden. Lewandowski selbst sprach von einem „kleinen Eingriff“, der in jedoch mindestens zehn Tage außer Gefecht setzen wird.