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Nübel-Berater rechtfertigt Bayern-Wechsel: „Sie haben ein schlüssiges Konzept vorgelegt“

Alexander Nübel
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Der Sommer-Transfer von Alexander Nübel zum FC Bayern war in den vergangenen Tagen das Gesprächsthema Nr. 1 in Fussball Deutschland. Nun hat sich auch dessen Berater, Stefan Backs, dazu geäußert. Gegenüber dem „SID“ betonte Backs, dass der 23-jährigen Torhüter gute Gründe für den Wechsel zum deutschen Rekordmeister hatte. Demnach haben die Bayern Nübel ein „schlüssiges Konzept vorgelegt.“

Es vergeht nahezu kein Tag ohne eine neue Nübel-Schlagzeile. Während Fans und Medien in den vergangenen Tagen über eine ominöse „Einsatz-Klausel“ spekuliert haben, die Nübel ab der kommenden Saison eine Mindestanzahl an Spielen beim FC Bayern gewährleisten soll, hat sich nun auch dessen Berater Stefan Backs zu Wort gemeldet. Gegenüber der „SID“ betonte dieser, dass der Wechsel seines Schützling durchaus gut durchdacht ist, von beiden Seiten. Eine entsprechende Vertragsklausel wollte Backs jedoch nicht bestätigen.

Bayern lockte Nübel mit einem „schlüssigen Konzept“

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Bundestrainer Joachim Löw hatte sich gestern kritisch über den Wechsel von Alexander Nübel zum FCB geäußert. Der 59-jährige hat Zweifel daran, ob dies die richtige Entscheidung für den ehemaligen U21-Nationalspieler war. Demnach brauchen vor allem junge Spieler viel Einsatzzeiten um sich weiter zu entwickeln. Gerüchten hat sich Nübel genau diese Einsatzzeiten für die kommenden Saison in München vertraglich zusichern lassen. Dessen Berater Stefan Backs wollte dies nicht kommentieren, deutete aber an, dass es gute Gründe gab warum sich Nübel letztendlich für den FC Bayern entschieden hat: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mich zu Vertragsinhalten nicht äußern werde. Aber es dürfte jedem klar sein, dass Bayern München auch dazu ein schlüssiges Konzept vorgelegt hat, sonst hätte Alex nicht zugesagt.“

FCB-Kapitän Manuel Neuer hat vor kurzem betontet, er wolle nicht zugunsten des Neuzugangs auf Spiele verzichten. Zudem bestritt Hasan Salihamidzic, dass es eine vertragliche Regelung diesbezüglich gibt.