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Medien: Havertz möchte Leverkusen im Sommer verlassen, die Bayern sind weiterhin im Rennen

Kai Havertz
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Kai Havertz wird schon seit geraumer Zeit mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Der 20-jährige Offensivspieler ist nach wie vor ein Thema in München, doch die Bayern-Bossen sind nicht gewillt die anvisierten 100 Mio. Euro Ablösesumme für den Youngster zu bezahlen. Wie „SPORT1“ berichtet, geht das Havertz-Poker in die heiße Phase. Der deutsche Nationalspieler hat den festen Willen Leverkusen am Ende der Saison zu verlassen und die Bayern sind nach wie vor ein potentieller Abnehmer.

Hansi Flick hat sich in den vergangenen Wochen auffällig oft über Kai Havertz und dessen „außergewöhnlichen“ Fähigkeiten geäußert. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Havertz bei Flick ganz weit oben auf der Wunschliste steht. Könnte der 55-jährige alleine entscheiden, würde er Havertz kommenden Sommer verpflichten. Nicht nur Flick ist bei den Bayern von Havertz überzeugt, die Verantwortlichen haben jedoch ein Problem mit der hohen Ablösesumme die Bayer Leverkusen für einen Transfer am Ende der Saison aufruft.

Nach Informationen von „SPORT1“ befinden sich die Gespräche zwischen Havertz und den potenziellen Abnehmern derzeit in der „heißen Phase“. Auch der FC Bayern mischt, trotz finanzieller Bedenken, nach wie vor mit.

Bekommt Flick seinen Wunschspieler im Sommer?

Der FC Liverpool galt lange Zeit als der größte Konkurrent für den FC Bayern in Sachen Havertz. Auch Barcelona und Juventus Turin wurden zwischenzeitlich ins Spiel gebracht, scheinen jedoch kein ernsthaftes Interesse zu haben.

Wie „SPORT1“ berichtet, möchte Havertz Leverkusen im Sommer vorzeitig verlassen. Auch Bayer scheint ebenfalls bereit zu sein den deutschen Nationalspieler ziehen zu lassen, sollte man attraktive Angebote erhalten. Gerüchten zufolge erhoffen sich Rudi Völler & Co, zwischen 100-120 Mio. Euro für Havertz.

Sollte es Hasan Salihamidzic gelingen die Ablöse für Havertz etwas zu drücken, z.B. mit variablen Bonuszahlungen, die erst bei gewissen Erfolgen greifen, könnte „Havertz-Fan“ Flick am Ende das Zünglein an der Waage sein.