Bundesliga

Stimmen zum Torspektakel gegen Frankfurt: „Es war ein absolut wichtiges Bundesliga-Spiel für uns“

Hansi Flick
Foto: Andreas Gebert/Pool via Getty Images

Der FC Bayern hat sein erstes Geister-Heimspiel gewonnen. Das Team von Hansi Flick setzte sich am Samstagabend mit 5:2 gegen Eintracht Frankfurt durch. Der FCB-Coach zeigte sich nach dem Spiel nicht zufrieden, haderte jedoch mit den beiden Gegentoren.

Die Bayern marschieren weiter durch die Fußball Bundesliga, die Münchner sicherten sich im Topspiel des 27. Spieltags einen 5:2-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt. Auch wenn die Münchner die klar spielbestimmende Mannschaft waren und zwischenzeitlich mit 3:0 in Front lagen, gab es durchaus eine Schwächephase in der Partie, als die Gäste nach zwei Standardsituation wieder ran kamen.

Hansi Flick äußerte sich wie folgt zu der Leistung seiner Mannschaft: „Ich bin mit der ersten Halbzeit sehr zufrieden. Wir haben dominiert. Die erste Halbzeit war so, wie wir sie uns vorgestellt haben. Nach der Pause kommen wir raus und machen direkt das 3:0. Vielleicht haben wir das Spiel danach innerlich etwas abgehakt und vielleicht hat die Konzentration dann gefehlt. Da waren wir nicht so gut gegen den Ball. Frankfurt hat sehr gute Standards. Das wussten wir. Da haben wir nicht gut ausgeschaut“.

„Die zwei Gegentore wirken natürlich nicht so schön“

Mit einem Tor und einer Vorlage avancierte Thomas Müller zu Matchwinner gegen die Hessen. Nach dem Spiel betonte der 30-jährige wie wichtig dieser Sieg war: „Es war ein absolut wichtiges Bundesligaspiel für uns. Nachdem Dortmund vorgelegt hatte, wollten wir nachziehen. Kompliment an die Mannschaft, wir hatten eine gewisse Galligkeit. Wir müssen von uns selbst verlangen, an die Grenzen zu gehen. Das haben wir ganz gut geschafft“. Aber auch Müller beklagte die beiden „einfachen Tore“ nach Standards: “ Die zwei Gegentore wirken natürlich nicht so schön“.

Für Leon Goretzka war es ein attraktives Spiel: „Frankfurt war ein Gegner, der körperlich dagegengehalten hat, da war richtig Dampf hinter. Das hat auch geholfen, in diesen Modus zu kommen. Es war sicher auch für die Zuschauer ein attraktives Spiel“. Aber auch der Toeschütze zum 1:0 sieht durchaus noch Gesprächsbedarf: „Über die beiden Standardgegentore müssen wir sprechen. Nach dem 3:2 hatte Manu noch eine super Parade“.