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Enthüllt: Havertz kassiert Teil der Chelsea-Ablöse selbst

Kai Havertz
Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge zahlt der FC Chelsea bis zu 100 Mio. Euro Ablöse für Kai Havertz. Die komplette Summe wird Bayer Leverkusen jedoch nicht erhalten, denn der 21-jährige Offensivspieler hat sich laut der „Sport BILD“ selbst einen Teil davon gesichert.

Nach wochenlangen Hin und Her, ist der Wechsel von Kai Havertz zum FC Chelsea seit dem vergangenen Wochenende unter Dach und Fach. Bis zu 100 Mio. Euro zahlen die Blues für die Dienste von Havertz, damit ist dieser der teuerste deutschen Bundelsiga-Transfer. Laut der „Sport BILD“ wird Bayer Leverkusen jedoch nicht die volle Ablöse kassieren.

Havertz erhält zehn Prozent von der Ablöse

Nach Informationen der „Sport BILD“ zahlt Chelsea 80 Mio. Euro als Fixbetrag an Bayer, weitere 20 Mio. Euro könnten durch erfolgsabhängige Boni fließen. Zehn Prozent davon soll sich Havertz selbst gesichert haben, dank einer Klausel in seinem Vertrag mit der Werkself.

Dennoch ist der 21-jährige Leverkusen im Rahmen des Deals entgegengekommen. Der Teil von Havertz bezieht sich zum Großteil auf die variablen Bonuszahlungen und ist damit deutlich schwieriger zu erreichen. So hat Havertz letztendlich seinen Teil zum erfolgreichen Chelsea-Wechsel beigetragen.