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Hernandez enthüllt: „Ich hatte nie die Idee, die Bayern zu verlassen“

Lucas Hernandez und Hasan Salihamidzic
Foto: imago images

Lucas Hernandez wurde in den vergangenen Monaten immer wieder mit einem vorzeitigen Abschied in Verbindung gebracht. Laut dem 24-jährigen Franzosen war dies jedoch nie ein Thema für ihn selbst.

Nach einem Debütjahr mit vielen Höhen und Tiefen, scheint es so, als sei Lucas Hernandez mittlerweile beim FC Bayern angekommen. Nach dem gestrigen DFL Supercup-Triumph erhielt der Franzose ein Sonderlob von seinem Trainer Hansi Flick. Dieser lobte die starken Leistungen des Abwehrspielers zum Saisonstart.

Noch vor wenigen Wochen schien es so, als könnte der Münchner Rekordtransfer seine Zelte, nach nur einem Jahr an der Isar, wieder abbrechen. Der Weltmeister dementiere diese anhaltenden Wechselgerüchte nun ein für alle Mal.

„Ich möchte das Vertrauen zurückzahlen“

Im Gespräch mit dem französischen Magazin „Onze Mundial“ äußerte sich Hernandez wie folgt über die Spekulationen rund um seine Person: „Ich habe nie die Idee, die Bayern zu verlassen. Sie haben mit vertraut, eine massive Ausstiegsklausel bezahlt und mit einen 5-Jahresvertrag gegeben. Ich möchte dieses Vertrauen auf dem Platz zurückgeben und versuche bis zum Ende meiner Vertragslaufzeit hier zu bleiben“.

Zudem widersprach Hernandez jenen Meldungen, wonach Kylian Mbappe ihn zu Paris Saint-Germain locken wollte: „Nein. Wir haben über meine Situation gesprochen, er wollte nur wissen wie es mir hier geht. Aber wir haben nie ernsthaft über Paris gesprochen“.

„Ich werde mich als Stammspieler etablieren“

Der Defensiv-Allrounder möchte bei den Bayern bleiben und sich durchboxen: „Ich weiß, dass ich eines Tages meinen Platz erhalte. Es war unmöglich für mich nach so einem Jahr zu gehen. Ich bleibe und werde mich als Stammspieler etablieren“.

Auch die Verantwortlichen in München hatten zuletzt immer wieder betont, dass ein Verkauf von Hernandez nicht zur Debatte stehen würde und man, trotz des schweren ersten Saison, weiterhin an die Qualitäten des französischen Nationalspiers glaubt.