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Bayern-Bosse haben die Akte-Alaba geschlossen, Abschied rückt immer näher

David Alaba
Foto: Handout/FC Bayern via Getty Images

Seit knapp sechs Wochen herrscht mittlerweile Funkstille zwischen dem FC Bayern und David Alaba. Weder die Münchner noch der Österreicher haben sich zuletzt öffentlich über eine weitere Zusammenarbeit geäußert. Aktuellen Medienberichten zufolge rechnen die Bayern-Bosse nicht mehr mit einem Verbleib des 28-jährigen Österreichers. Auch Alaba selbst tendiert zu einem Wechsel im Sommer.

Monatelang haben die Bayern mit David Alaba und dessen Beratern verhandelt, bis man Ende Oktober die Reißleine zog und das Vertragsangebot, inklusive medialer Berichterstattung, vom Tisch nahm. Wie die „Sport BILD“ berichtet, stand die letzte Alaba-Vertragsverlängerung 2016 bereits kurz davor zu platzen. Schon damals ging es um finanzielle Forderungen und den Wunsch zukünftig im Mittelfeld zu spielen. Knapp vier Jahre später wiederholt sich die Geschichte, nur diesmal scheint es kein Happy End zu geben.

Bayern-Bosse planen kein weitere Aktivitäten

Laut der „Sport BILD“ hätte Alaba seinen Vertrag gerne in München verlängert, das Blatt bezieht sich dabei auf Informationen aus dem Mannschaftskreis. Doch nach den letzten Vorkommnissen und der öffentlichen Schlammschlacht zwischen den beiden Seiten, soll Alaba einem Abschied von der Säbener Straße mittlerweile offen gegenüberstehen. Kurioserweise fühlt sich Alaba in München, in seiner neuen Rolle als Führungsspieler sehr wohl. Hauptverantwortlich für einen Abschied im Sommer sind vor allem finanzielle Gründe.

Klar ist: Die Verantwortlichen an der Isar werden nach Informationen der „Sport BILD“ keinerlei Bemühungen mehr in Richtung Vertragsverlängerung starten. Demnach sei die „Akte-Alaba“ geschlossen. Lediglich ein Einlenken des Österreichers könnte nochmals Bewegung bringen.