DFB-Pokal

Matthäus legt sich fest: „Süle verkaufen, mit Boateng verlängern“

Niklas Süle und Jerome Boateng
Foto: imago images

In den vergangenen Wochen gab es zahlreiche Gerüchte rund Niklas Süle und dessen sportliche Zukunft. Auch hinter dem Verbleib von Jerome Boateng hängt nach wie vor ein großes Fragezeichen. Sky-Experte Lothar Matthäus hat eine klare Meinung dazu, wie sich die Bayern im Sommer bei dem Abwehr-Duo verhalten sollten.



Nach der Verpflichtung von Dayot Upamecano stellt sich die spannende Frage wie die Bayern mit den weiteren (offenen) Personalien in der Innenverteidigung umgehen werden. Vor allem Jerome Boateng und Niklas Süle stehen dabei im Vordergrund. Während der Vertrag von Boateng am Ende der Saison ausläuft, ist auch Süle nur noch bis 2022 an den Rekordmeister gebunden. Zuletzt machten Gerüchte die Runde, dass der 25-jährige Abwehrspieler die Bayern vorzeitig verlassen könnte, sollte es zu keiner Vertragsverlängerung kommen.

Ex-FCB-Spieler und Sky-Experte Lothar Matthäus hat sich für einen Süle-Verkauf ausgesprochen und einen Verbleib von Boateng an der Säbener Straße.

„Süle für 30-40 Mio. Euro gehen lassen“

Bei „Sky90“ äußerte sich Matthäus wie folgt dazu: „Man hat ja gehört, dass sie beim FC Bayern nicht so hundertprozentig zufrieden sind mit Süle. Er bringt Geld und auch bei den Bayern sitzt dieses nicht mehr ganz so locker wie vor der Pandemie. Boateng halten und ihn für 30-40 Mio. Euro gehen lassen und sich auf einer anderen Position verstärken.“

Laut dem 59-jährigen haben die Bayern „genügend Innenverteidiger“. Zudem möchte der FCB bei Süle keinen neuen Fall wie bei Alaba: „Wenn er nicht verlängert wird er gehen, denn sie wollen kein neues Alaba-Dilemma.“ Zudem machte sich dieser für Boateng stark: „Man kann sich immer auf ihn verlassen, auch als Backup.“

Matthäus geht davon aus, dass sich die Verantwortlichen beim FCB durchaus über solcher einer Variante ihre Gedanken machen.

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