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Alaba-Transferpoker: Nur PSG ist bereit die finanziellen Forderungen zu erfüllen

David Alaba
Foto: imago images

In den vergangenen Wochen gab es zahlreiche (neue) Spekulationen und Gerüchte rund um David Alaba und dessen sportliche Zukunft ist. Während mittlerweile fest steht, dass der 28-jährige Österreicher den FC Bayern im Sommer verlassen wird, gibt es nach wie vor keine Antwort darauf, wo der Defensiv-Allrounder kommende Saison spielen wird. Aktuellen Medienberichten zufolge ist nur Paris Saint-Germain gewillt die finanziellen Forderungen des Wieners zu erfüllen.



Auch wenn Alaba als vertragsloser Spieler keine Ablöse kosten wird, gehört er dennoch zu den teuersten Spielern kommenden Sommer auf dem Transfermarkt. Gerüchten zufolge fordert der Abwehrspieler ein Gehalt zwischen 20-23 Mio. Euro jährlich. Neben dem fürstlichen Salär muss der neue Arbeitgeber auch das üppige Berater-Honorar von Pini Zahavi bezahlen. Zuletzt machten Meldungen die Runde, dass mehrere Top-Klubs Abstand von einer Alaba-Verpflichtung nehmen, weil das Gesamtpaket Alaba schlichtweg zu teuer ist. Davon will Zahavi jedoch nichts wissen: „Alle Top-Klubs in Europa sind hinter David her. Aber er ist derjenige, der die finale Entscheidung treffen muss.“, betonte dieser gegenüber der „Sport BILD“.

Alaba lässt sich Zeit bei seiner Entscheidung

Nach Informationen der „Sport BILD“ sind mit Real Madrid, FC Barcelona, FC Liverpool, Manchester City sowie United und Paris Saint-Germain noch sechs Vereine im Rennen um den Österreicher. Das Interesse vom FC Chelsea hingegen ist, trotz bester Kontakte zwischen Zahavi und den Blues, deutlich abgekühlt. Laut dem Blatt ist PSG der einzige Verein, der bereit ist die finanziellen Forderungen von Alaba zu erfüllen. Das Problem: Diesen selbst reizt kein Wechsel zum französischen Meister in die Ligue 1, wie er in seinem Freundeskreis bereits verraten hat. Der Defensiv-Spezialist tendiert weiterhin zu Real oder Barca, zwei Klubs die wirtschaftlich auf dem Zahnfleisch gehen. Die Königlichen sind trotzdem bereit für Alaba bis an ihre Schmerzgrenze zu gehen, diese scheint aber nicht auszureichen.

Wie die „Sport BILD“ berichtet lässt sich die Alaba-Seite Zeit mit einer finalen Entscheidung. Demnach ist es gut möglich, dass sich der Wiener erst nach der Fußball-Europameisterschaft 2021 für einen Verein entscheiden wird. In den kommenden Wochen und Monaten muss dieser nun abwiegen was er in Zukunft möchte – mehr Geld oder für seinen Wunschklub spielen.

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