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Enthüllt: Chelsea-Gerüchte sind Teil des Vertragspoker mit Coman

Kingsley Coman
Foto: CHRISTOF STACHE/POOL/AFP via Getty Images

Der FC Bayern arbeitet derzeit mit Hochdruck an einer Vertragsverlängerung mit Kingsley Coman. Laut dem „kicker“ hat der Franzose das erste Angebot der Münchner abgelehnt und pokert in Sachen Gehalt. Aktuellen Medienberichten zufolge greift die Coman-Seite dabei auch in die Trickkiste.



Seit einigen Tagen machen Meldungen die Runde, wonach der FC Chelsea sich intensiv mit einer Verpflichtung von Kingsley Coman im Sommer beschäftigt. Die Blues sehen in dem Franzosen einen Nachfolger für Callum Hudson-Odoi und/oder Christian Pulisic. Wie konkret das Interesse der Engländer an dem Flügelstürmer jedoch ist bleibt abzuwarten. Aktuellen Berichten zufolge handelt es sich dabei wohl um forcierte Meldungen.

Coman treibt seinen Preis nach oben

Wie der „BILD“-Fußballchef Christian Falk berichtet, sind die Chelsea-Gerüchte teil des Vertragspokers mit Coman. Demnach hat die Seite des Franzosen diese Meldungen selbst gestreut um den Druck auf den FCB in den Verhandlungen zu erhöhen. Das Ziel: Coman möchte damit seinen Preis bzw. sein Gehalt nach oben schrauben. Laut Falk laufen die Gespräche zwischen den Bayern und der Coman-Seite weiter, auch wenn das erste Angebot abgelehnt wurde. Der französische Nationalspieler verdient Gerüchten zufolge derzeit 12 Mio. Euro und liegt damit „nur“ im Mittelfeld im Gehaltsranking der Münchner.

An der Säbener Straße dürfte man nicht allzu nervös werden. Zum einem hat Coman noch einen Vertrag bis 2023 beim Rekordmeister, zum anderen möchte man den Leistungsträger unbedingt behalten und hat sicherlich noch ein bisschen Luft nach oben in Sachen Gehaltserhöhung. Einen Verkauf im Sommer schloss Karl-Heinz Rummenigge erst vor kurzem aus und bezeichnete Coman als „unverkäuflich“.

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