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Alaba-Wechsel rückt in weite Ferne: Barca neigt eher zu einem Haaland-Transfer

David Alaba
Foto: imago images

Übereinstimmeden Medienberichten zufolge geht der Alaba-Transferpoker in die heiße Phase. Zuletzt machten Meldungen die Runde, dass Real Madrid in der Pole Position ist. Laut der spanischen „SPORT“ zieht sich der FC Barcelona aus dem Wettbuhlen zurück, auch weil die Katalanen eher ihr Glück eher bei Erling Haaland versuchen möchten.



Alaba-Berater Pini Zahavi hat diese Woche gegenüber dem „kicker“ bestätigt, dass alles darauf hindeutet, dass der Österreicher in die spanische Liga wechseln wird. Demnach muss sich der 28-jährige zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid entscheiden. Aktuellen Medienberichten zufolge könnte Barca Alaba diese Entscheidung jedoch abnehmen.

Barca tendiert eher zu Haaland

Wie die „SPORT“ berichtet, ist Alaba nach wie vor ein Thema bei den Katalanen, insbesondere aufgrund der „engen Freundschaft“ zwischen Neu-Präsident Joan lLaporta und Zahavi. Der Defensiv-Allrounder genießt jedoch keine Priorität mehr. Grund: Barca ist finanziell angeschlagen und kann sich kommenden Sommer nur einen „Megatransfer“ leisten. Laut dem Blatt präferiert man derzeit eher dazu einen neuen Mittelstürmer zu verpflichten. Demnach ist der BVB-Shootingstar Erling Haaland der absolute Wunschspieler.

Zudem ist Barcelona auch nicht gewillt Alaba zum Spitzenverdiener zu machen. Gerüchten zufolge fordert dieser mehr als 20 Mio. Euro pro Jahr. Damit wäre er hinter Lionel Messi der Topverdiener bei der Blaugrana.