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Haaland-Berater sondiert den Transfermarkt: Der FC Bayern bleibt außen vor

Erling Haaland
Foto: imago images

Immer wieder machen Meldungen die Runde, wonach der FC Bayern sich mit Erling Haaland beschäftigen würde. Der 20-jährige Norweger wird als möglicher Nachfolger von Robert Lewandowski gehandelt. Dessen Berater Mino Raiola führt derzeit erste Gespräche mit interessierten Klubs, der FC Bayern gehört scheinbar nicht dazu.



Karl-Heinz Rummenigge hat diese Woche im Gespräch mit der „Sport BILD“ betont, dass die Bayern keinen Bedarf für einen neuen Stürmer haben und verwies dabei auf Robert Lewandowski. Der Bayern-Klubchef machte zudem deutlich, dass der Pole noch einen laufenden Vertrag bis 2023 beim Rekordmeister hat und im Anschluss durchaus noch das eine oder andere Jahr dranhängen könnte.

Laut „SPORT1“ ist Haaland Bayern-intern dennoch ein Thema. Demnach würden sich die Münchner mit dem Norweger und einer Verpflichtung beschäftigen, sollte dieser auf den Markt kommen. Das Problem: Haaland selbst scheint keine Lust auf einen Wechsel zum FC Bayern zu haben.

Raiola verhandelt bereits mit Barcelona

Haaland-Berater Mino Raiola wurde am Donnerstag, gemeinsam mit Alf-Inge Haaland, dem Vater des BVB-Profis, in Barcelona gesichtet. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge haben sich die beiden mit Barca-Präsident Joan Laporta getroffen und erste Sondierungsgespräche mit Blick auf einen möglichen Wechsel geführt.

Laut dem „Sky“-Experten Fabrizio Romano wird Raiola in den kommenden Wochen mit weiteren europäischen Top-Klubs Gespräche wegen Haaland führen. Wie Romano verriet, steht der FC Bayern jedoch nicht auf der Liste von Raiola. Demnach sind die Münchner diesen Sommer kein Kandidat für eine Haaland-Verpflichtung.