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Enthüllt: Darum hat Flick seinen Bayern-Abschied im Alleingang verkündet

Hansi Flick
Foto: imago images

Mit seinen Abschiedsankündigung am vergangenen Samstag nach dem Bundesliga-Spiel hat Hansi Flick nicht nur viele Fans überrascht, sondern auch die Bayern-Bosse. Die Münchner rüffelten den 56-jährigen für dessen einseitige Kommunikation. Wie nun bekannt wurde, hatte Flick jedoch durchaus gute Gründe für seine „spontane Aktion“.



Wochenlang ist Flick den Fragen um seine sportliche Zukunft beim FC Bayern aus dem Weg gegangen, bevor er vollkommen überraschend vergangenen Samstag in der Wolfsburger Volkswagen-Arena betont hat, dass er den FCB am Ende der Saison vorzeitig verlassen möchte. Aktuellen Medienberichten zufolge wurde Flick quasi zu diesem Alleingang getrieben.

Der Flurfunk war schon aktiv

Flick selbst betonte zuletzt, dass es ihm wichtig war der Mannschaft persönlich seine Entscheidung mitzuteilen. Demnach wollte er damit dem Flurfunk zuvorkommen, der bereits im vollen Gange war.

Was konkret Flick mit „Flurfunk“ gemeint hat, wurde nun von „BILD“-Fußballchef Christian Falk enthüllt. Laut dem Bayern-Kenner gab es nach dem CL-Aus gegen PSG eine klare Absprache zwischen Flick und den Bayern, dass man erst nach dem Mainz-Spiel über das weitere Vorgehen und die dazugehörige Kommunikation sprechen wird. Flick wurde jedoch kurz darauf von mehreren Bayern-Mitarbeitern und Verantwortlichen aus Frankfurt und Leipzig angerufen und auf dessen vorzeitigen Abschied von der Isar angesprochen. Daraufhin entschied sich der 56-jährige erst die Mannschaft und im Anschluss die Öffentlichkeit über seine Entscheidung zu informieren.