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Enthüllt: Flick wollte Max Meyer und Emre Can zum FC Bayern holen!

Emre Can
Foto: imago images

Der FC Bayern wurde in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Spielern in Verbindung gebracht, viele davon standen auch auf der persönlichen Wunschliste von Hansi Flick. Wie nun bekannt wurde, hatte der 56-jährige durchaus noch 1-2 Namen im Hinterkopf, die bis dato nicht öffentlich diskutiert wurden.



Timo Werner, Kai Havertz, Mario Götze oder Benjamin Henrichs, die Liste an Spielern die Hansi Flick vergangenen Sommer gerne verpflichtet hätte ist lang. Auffällig dabei: Alle vier sind (ehemalige) deutsche Nationalspieler die der 56-jährige bestens kennt. Neben diesen Spielern, die auch bereits in den Medien gehandelt wurden, hatte Flick scheinbar weitere Namen auf seiner persönlichen Wunschliste.

Flick hatte ganz eigene Transferideen für den FC Bayern

Wie die beiden „BILD“-Reporter Christian Falk und Tobias Altschäffl im Podcast „Bayern-Insider“ berichten, hat der FCB-Coach ein Faible für (junge) deutsche Spieler. Demnach war Flick an Arne Maier von Arminia Bielefeld interessiert. Der 21-jährige wäre eine Alternative für Marc Roca im defensiven Mittelfeld gewesen.

Der Bayern-Trainer hatte aber auch deutlich prominentere Namen auf seiner Liste. Hierzu zählten scheinbar auch Emre Can und Max Meyer. Beide hätte Flick gerne nach München geholt, beide wurden Bayern-intern jedoch abgelehnt mit dem Verweis, dass diese nicht in der Lage wären dem FCB qualitativ weiterzuhelfen. Während Meyer im Winter von Crystal Palace zum 1. FC Köln wechselte, ist der ehemalige Münchner Can beim Ligakonkurrenten Borussia Dortmund gesetzt.

„Jede Medaille hat zwei Seiten“

Nicht nur die Fans dürften über diese Namen überrascht sein, auch die Bayern-Verantwortlichen waren dies sicherlich. In den vergangenen Wochen gab es zunehmende Medienberichte, wonach der Flick-Salihamidzic-Zoff vor allem auf die unterschiedlichen Transfervorstellungen der beiden zurückzuführen ist. FCB-Präsident Herbert Hainer hat sich diesbezüglich deutlich positioniert und den Sportvorstand in Schutz genommen: „Jede Medaille hat zwei Seiten. Wir verstehen, dass sich ein Trainer einen Kader mit am liebsten 30 Top-Stars wünscht – das geht uns ja allen so. Aber wir haben Corona. Es ist im Grunde systemimmanent, dass ein Trainer mehr den kurzfristigen Erfolg im Blick hat, und ein Sportvorstand auch mittel- bis langfristig kalkulieren muss.“

Klar ist: Auch der neue Bayern-Trainer wird sich kommenden Sommer in Sachen Transfers zurückhalten müssen. Die Bayern-Bosse haben bereits angekündigt, dass man in Corona-Zeiten nicht gewillt ist kein zu großes finanziell Risiko einzugehen. Zudem hat man mit Dayot Upamecano bereits knapp 43 Mio. Euro für einen Spieler ausgegeben.