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Hakimi-Berater dementiert Verhandlungen mit anderen Klubs

Achraf Hakimi
Foto: imago images

Achraf Hakimi wurde zuletzt intensiv mit dem FC Bayern und Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht. Italienischen Medienberichten zufolge ist PSG in der Pole Position im Wettbuhlen um den Rechtsverteidiger. Nun hat sich erstmals der Berater von Hakimi zu Wort gemeldet und für etwas mehr Klarheit gesorgt.



Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Inter Mailand im Sommer auf Transfereinnahmen in Höhe von 100 Mio. Euro angeiesen. Der italienische Meister ist hoch verschuldet und steht vor dem finanziellen Kollaps. Inter soll auch bereit sein seine Leistungsträger abzugeben, sollte man einen angemessenen Preis erhalten. Zuletzt wurde vor allem Achraf Hakimi mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Neben Paris Saint-Germain, soll der 22-jähirge auch beim FC Bayern ein Thema sein.

Ist Hakimi überhaupt ein Thema bei den Bayern?

Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Hakimi sowohl in Kontakt zum FCB als auch zu PSG stehen würde. Diese Berichte dementiere sein Berater Camano nun: „Im Moment gibt es nichts zu vermelden – wir sind ruhig. Hakimi ist bei der marokkanischen Nationalmannschaft und ich möchte klarstellen, dass ich mit keinem Verein spreche. Mein Klient hat einen Vierjahresvertrag mit Inter ist das ein sehr langer Vertrag.“

Passend dazu hat auch „BILD“-Fußballchef Christian Falk via Twitter dementiert, dass die Bayern an Hakimi interessiert wären.

Dies dürfte vor allem daran liegen, dass der Marokkaner mit einer Ablöse zwischen 50-60 Mio. Euro aktuell zu teuer für die Bayern ist.