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Hernandez freut sich auf das Duell gegen Deutschland: „Wird ein besonderes Match!“

Lucas Hernandez
Foto: imago images

Am 15. Juni blickt Europa gespannt auf die Vorrunden Partie „FC Bayern Deutschland“ gegen „FC Bayern Frankreich“. Während im deutschen Kader ganze achte Bayern-Akteure stehen, werden bei der L´Équipe Tricolore mit Benjamin Pavard, Lucas Hernández, Corentin Tolisso und Kingsley Coman immerhin vier Münchner mitwirken. Selbstredend dürfte beim direkten Aufeinandertreffen einiges an Prestige mitspielen.



Seit seinem Wechsel zu den Münchnern kennen wir den Abwehrmann Lucas Hernández als Spieler, der vor allem für die großen Spiele regelrecht brennt. Da ist es nicht verwunderlich, dass er in der wichtigen Champions-League-Partie in Paris seine wohl bis jetzt stärkste Partie für die Münchner absolviert hat. Hernández liebt packende Aufeinandertreffen, große Gegner und heftige Emotionen. Das EM-Spiel Deutschland gegen Frankreich (15. Juni) ist demnach genau nach dem Geschmack des Franzosen. „Es wird eine Menge Emotionen geben, nachdem ich dort zwei Jahre lang gespielt habe. Auf der anderen Seite gibt es viele Bayern-Spieler. Es wird ein besonderes Spiel sein, anders, aber ein Spiel, das ich gewinnen will“, stellt der Abwehrspieler im Interview mit „AFP“ klar.

Hernández zeigt Respekt vor Thomas Müller: „Wissen, dass er ein sehr guter Spieler ist“

Im Verlaufe der Partie wird er direkt auf seine Mitspieler Serge Gnabry, Leroy Sané und Thomas Müller treffen, die heiß darauf sein dürften, ihren Münchner Kollegen das ein oder andere Tor einzuschenken. Besonders großen Respekt hat der Franzose vom DFB-Rückkehrer Thomas Müller, der in der abgelaufenen Saison grandiose 32 Torbeteiligungen verbuchen konnte. „Er spielt wieder auf seinem besten Niveau und verdient es, wieder in der Nationalmannschaft zu sein. Wir wissen, dass er ein guter Spieler und sehr, sehr intelligent ist. Es liegt an uns, ihn ein bisschen abzublocken und dafür zu sorgen, dass er nicht zu oft zu sehen ist“, nimmt er sich und sein Team in die Pflicht. Wir dürfen gespannt sein, wie es aussieht, wenn die französisch-bayerische Freundschaft für 90 Minuten ruht.