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Medien: Hakimi galt beim FC Bayern als Ideallösung für die Rechtsverteidiger-Position

Achraf Hakimi
Foto: imago images

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Bayern diesen Sommer ihre rechte Abwehrseite personell nochmals verstärken wollen. Lange Zeit wurden die Münchner mit Achraf Hakimi in Verbindung gebracht. Der 22-jährige wechselte diese Woche jedoch zu Paris Saint-Germain. Aktuellen Medienberichten zufolge war der Marokkaner die absolute Wunschlösung der Bayern.



Die Rechtsverteidiger-Position gilt beim FC Bayern als größte Baustelle im aktuellen Kader. Bouna Sarr konnte in der abgelaufenen Saison die hohen Erwartungen nicht mal ansatzweise erfüllen und auch Stammspieler Benjamin Pavard hatte mit starken Leistungsschwankungen zu kämpfen.

Wie der „kicker“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, war Achraf Hakimi die „Ideallösung“ für die rechte Abwehrseite beim Rekordmeister. Die Münchner kennen den Marokkaner bestens aus seiner Zeit bei Borussia Dortmund (2018-2020) und haben diesen auch bei Inter intensiv beobachtet. Gerüchten zufolge gab es auch direkten Kontakt zwischen dem FCB und dem Spieler bzw. dessen Management, wirklich ernst wurde es jedoch nie.

Hakimi war für die Bayern finanziell nicht stemmbar

Der französische Top-Klub Paris Saint-Germain hat am Ende das Rennen gemacht. PSG setzte sich nicht nur gegen die Bayern durch, sondern auch gegen den FC Chelsea. Mit Blick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Transfers wird schnell klar, dass die Münchner keine echte Chance im Transferpoker hatten. Dem Vernehmen nach zahlen die Franzosen 60 Mio. Euro an Inter Mailand. Die Summe kann durch Bonuszahlungen auf bis zu 70 Mio. Euro ansteigen. Zudem soll Hakimi an der Seine knapp 16 Mio. Euro pro Jahr verdienen.

Ob die Bayern im Sommer einen neuen Rechtsverteidiger verpflichten ist offen. Zuletzt machten Meldungen die Runde, dass Bayern-Eigengewächs Josip Stanisic die Backup-Rolle hinter Pavard übernehmen könnte. Bouna Sarr steht indes auf der Streichliste der Bayern.