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„Es ist eniges möglich“ – Serge Gnabry ist vom Kader des FC Bayern überzeugt

Serge Gnabry
Foto: imago images

Das Transferfenster ist mittlerweile geschlossen, der Kader des FC Bayern damit zusammen. Bis auf vereinslose Spieler können nun keine Neuzugänge mehr registriert werden. Wenn es nach Serge Gnabry geht, braucht es das auch gar nicht. Denn die Münchner seien vom Potenzial her „obenauf“.



Lionel Messi zu Paris Saint-Germain, Cristiano Ronaldo zurück zu Manchester United und fast wäre auch noch Kylian Mbappe bei Real Madrid gelandet. Das diesjährige Sommer-Transferfenster sorgte für große Überraschungen. „Die waren echt Wahnsinn“, sagte Serge Gnabry gegenüber „Sport1“. „Viele heiße Kandidaten in der Champions League haben aufgerüstet.“

Auch der FC Bayern war nicht untätig und verstärkte sich nicht nur mit Julian Nagelsmann auf der Trainer-Position, sondern legte auch innerhalb der Mannschaft nach. Dayot Upamecano wurde als Nachfolger der abgewanderten David Alaba und Jerome Boateng auserkoren, Omar Richards als verheißungsvolles Backup zu Stammkraft Alphonso Davies verpflichtet und Sven Ulreich wurde neuer, alter Ersatzmann hinter Manuel Neuer. Auf den letzten Metern legten die Bayern dann auch nochmal in der Offensive nach und verpflichteten Marcel Sabitzer von RB Leipzig für kolportierte 15 Millionen Euro.

Mannschaft hat Potenzial – Extra-Lob für Musiala

Damit müsse sich der FC Bayern auf keinen Fall verstecken, meint Gnabry. Seiner Ansicht nach sei mit der aktuellen Mannschaft „einiges möglich“. „Wir haben einen guten Kader beisammen, ein gutes Gefüge und ein gutes Verständnis füreinander. Das sind Dinge, die auch sehr wichtig sind. Vom Potential her sind wir obenauf, darüber brauchen wir nicht reden.” Vor allem die jungen Spieler um Jamal Musiala und Co. würden einen positiven Eindruck hinterlassen und Spaß innerhalb des Teams verbreiten. Gerade der 18-jährige Musiala, der wie Gnabry in Stuttgart aufgewachsen ist, sei zwar „immer noch ein kleiner süßer Fratz“, aber bereits jetzt „auf einem sehr guten Weg“.