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Drohender Lewandowski-Abschied: Bayern-Bosse beschäftigen sich weiter mit Haaland

Robert Lewandowski
Foto: Getty Images

Auch wenn der FC Bayern mit Robert Lewandowski derzeit den besten Stürmer der Welt in seinen Reihen hat, werden die Münchner immer wieder mit einer Verpflichtung von Erling Haaland in Verbindung gebracht. Dies liegt schlichtweg daran, dass die sportliche Zukunft des Polen beim Rekordmeister weiterhin ungeklärt ist.



Haaland oder Lewandowski? Diese Frage werden sich die Bayern-Verantwortlichen in den kommenden Monaten sicherlich des Öfteren stellen. Wie die “BILD Zeitung” berichtet, spielt der Norweger durchaus eine Rolle in den Zukunftsplanungen der Münchner. Laut dem Blatt diskutieren die FCB-Vorstände bereits, wie man auf einen möglichen Lewandowski-Abschied im Sommer 2022 reagieren könnte. Eine Option heißt Erling Haaland.

Lewandowski-Zukunft bleibt weiterhin offen

Spätestens seit dem öffentlichen Werben von Hasan Salihamidzic ist klar, dass die Bayern sich (ernsthaft) mit Haaland beschäftigen. Der 21-jährige Stürmer ist jedoch scheinbar nur eine Option, sollte Lewandowski den Verein verlassen bzw. auf einen Wechsel drängen. Derzeit ist es jedoch vollkommen offen in welche Richtung der Weltfußballer tendiert. Die jüngsten Aussagen des Stürmers deuteten eher in Richtung Verbleib hin. Zuletzt machten aber auch Meldungen die Runde, dass der 33-jährige “frustriert” sei, auch weil der Name Haaland immer wieder an der Säbener Straße kursiert. Zu allem Überfluss hat Lewandowski mit Pini Zahavi einen sehr umtriebigen Berater an seiner Seite, der alles andere als abgeneigt wäre den Polen im Spätherbst seiner Karriere nochmals zu transferieren.

Haaland wird kein Schnäppchen

Klar ist: Sollten die Bayern sich um Haaland bemühen, wird man tief in die Tasche greifen müssen. Gerüchten zufolge fordert dessen Berater Mino Raiola ein abstruses Jahressalär von 50 Mio. Euro. Nach Informationen der “BILD Zeitung” sind es “mindestens 30 Mio. Euro”. Neben der Ablösesumme in Höhe von 75-90 Mio. Euro, werden weitere 30 bis 40 Mio. Euro für Raiola sowie eine Zahlung an Alf-Inge Haaland fällig, der ebenfalls als Berater für seinen Sohn tätig ist. Somit würde Haaland, bei Abschluss eines 5-Jahresvertrags, knapp 300 Mio. Euro kosten. Viel Geld, vor allem mit Blick auf die klammen Corona-Kassen beim deutschen Rekordmeister.