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Comeback-Zeitpunkt für Tolisso steht fest, Goretzka trainiert mit Ball

Corentin Tolisso
Foto: IMAGO

Das Mittelfeld der Bayern ist aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle von Leon Goretzka und Corentin Tolisso aktuell dünn besetzt, doch es scheint so, als würde es Licht am Ende des Tunnels geben. 



Während hinter der Zukunft von Corentin Tolisso nach wie vor ein großes Fragezeichen steht, arbeitet der Franzose aktuell an seinem Comeback, um in der wichtigsten Phase der Saison wieder auf dem Platz zu stehen. Und die Bayern können aufatmen: Wie „BILD“ berichtet, gehen die Münchner davon aus, dass Tolisso am 19. März beim Bundesliga-Spiel gegen Union Berlin sein Comeback feiern kann. Bevor sich der 27-jährige Mittelfeldspieler den Muskelfaserriss zuzog, war er in einer beachtlichen Verfassung und die Bayern-Verantwortlichen schienen sich mit einer Vertragsverlängerung anzufreunden. Ob der Weltmeister von 2018 letzten Endes seinen im Sommer auslaufenden Kontrakt verlängert, kann „Coco“ in den kommenden Wochen auf dem Platz entscheidend beeinflussen.

Goretzka-Comeback rückt näher

Wie sieht es bei Mittelfeldmotor Leon Goretzka aus? Der Nationalspieler hat am Dienstag ebenso wie Tolisso individuell mit dem Ball trainiert und macht weitere Fortschritte in Richtung Comeback. Laut Julian Nagelsmann ist es nicht ausgeschlossen, dass der Mittelfeldspieler den Bayern nach der Länderspielpause Anfang April wieder zur Verfügung steht, wie der FCB-Coach nach dem CL-Spiel gegen Salzburg angedeutet hat.

Bis die beiden wieder zurück sind, wird wahrscheinlich Jamal Musiala neben Joshua Kimmich im zentralen Mittelfeld spielen. Der Youngster überzeugte schon bei zahlreichen Spielen auf dieser Position. Für wen sich Nagelsmann auf der Doppel-Sechs entscheidet, wenn wieder alle Mittelfeldspieler zur Verfügung stehen, bleibt jedoch abzuwarten.

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