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Pavard gibt Treuebekenntnis ab: „Bin beim FC Bayern sehr glücklich“

Benjamin Pavard
Foto: IMAGO

Benjamin Pavard hat sich bei den Bayern zu einem enorm wichtigen Spieler in der Defensive entwickelt. In der kommenden Saison soll der Weltmeister von 2018 auf seiner Wunschposition, der Innenverteidigung, primär eingesetzt werden. Dass Pavard die Münchner verlässt ist absolut ausgeschlossen, wie er auf der Pressekonferenz der französischen Nationalmannschaft deutlich machte.



Nach aktuellem Stand tritt Benjamin Pavard die Süle-Nachfolge an und wird die Rechtsverteidiger-Position nicht zuletzt auch aufgrund der Mazraoui-Verpflichtung in der kommenden Saison verlassen. Dass der 26-Jährige bei den Bayern mehr als glücklich ist, zeigte er auf der Pressekonferenz der französischen Nationalmannschaft. „Ich habe noch zwei Jahre Vertrag und bin sehr glücklich beim FC Bayern“ und weiter: „Danach weiß man nie, was passieren kann. Im Moment konzentriere ich mich auf die französische Mannschaft und die Nations League.“

„Alaba wurde in der Kabine vermisst“

Pavard wurde auch nach seinem ehemaligen Teamkameraden David Alaba gefragt und unterstrich dabei, wie wichtig dieser für die Bayern-Mannschaft war: „Ich war sehr enttäuscht, als er Bayern München verließ, weil er in der Kabine vermisst wurde, aber ich freue mich sehr für ihn und hoffe, ihn bald wiederzusehen.“

Der Ex-Stuttgarter lobte Alaba als „hochrangige Figur auf und neben dem Platz“ und als „großartigen Profi“. Ob sich Pavard also wirklich in der Innenverteidigung etablieren wird, ist abzuwarten. Sollte Julian Nagelsmann in der kommenden Saison auf eine Dreierkette setzen, dürfte er gesetzt sein. Bei einer Viererkette wird es interessant zu sehen sein, wer sich durchsetzt. Mit Lucas Hernandez, Dayot Upamecano, Benjamin Pavard, Tanguy Nianzou und Chris Richards verfügen die Bayern nach aktuellem Stand über fünf Innenverteidiger.

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10 Comments
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Mit Lucas Hernandez, Dayot Upamecano, Benjamin Pavard, Tanguy Nianzou und Chris Richards verfügen die Bayern nach aktuellem Stand über fünf Innenverteidiger.

Ich zähle da nur vier.

Hat wohl keiner kapiert… 😛

guter junge und leider von vielen total unterschätzt.

@mr. t

So sehe ich das auch.

Pavard wird wohl wertgeschätzt, Süle, Lewa & Co „vermissen “ es….da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt…ein Schmarrn hoch 3 dieses Wertschätzungsgequatsche der wechselwilligen, geldgierigen Spieler!!!

Pavard kommt auch nicht nach jedem Urlaub mit deutlich Übergewicht zum Training wie ein Süle. Erinnere mich noch daran wie Hansi Flick wild war als er Süle nach dem Urlaub wieder gesehen hat, der musste dann einige Tage alleine extra Schichten am Trainingsgelände schieben.

Bravo, BP!
So etwas hören wir FCB-Fans gerne!
Wenn Pavard künftig auf seiner Lieblingsposition innen spielen darf und Upamecano endlich die Kurve bekommt, dann könnten wir mit dem Pärchen Pavard/Upamecno endlich wieder eine stabile Innenverteidigung haben.
Außen spielen Davie und Mazraoui.
Und schon haben wir wieder eine gute Abwehr.

Beim Nailman kann es aber schon auch zur Dreierkette kommen. Selbstverständlich auch mit Phonzy und Mazraoui…

endlich mal Einer… es müssten aber ALLE sein, in einer perfekten Welt

Na endlich mal Einer, der anscheinend Bock hat da zu spielen. Hört man selten in letzter Zeit.