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“Überall Unruhe” – Ex-Bayern-Star ledert gegen Tuchel

Thomas Tuchel
Foto: IMAGO

Neue Kritik an der Mannschaftsführung des Cheftrainers Thomas Tuchel: Mit Thomas Strunz meldet sich ein weiterer Ex-Bayern-Star zu Wort, der dem Übungsleiter unter anderem die Empathie für die aktuelle Aufgabe abspricht. 



Der 55-Jährige, von 1995 bis 2001 selbst Profi des FC Bayern, sagte bei Sky über Tuchel: “Hat er die menschlichen und empathischen Fähigkeiten, einen Verein wie den FC Bayern zu führen? Kann er die Mannschaft aus dem aktuellen Kreislauf herausholen? Mein Eindruck ist: Nein, das gelingt ihm nicht.”

Strunz: Tuchels emotionale Verbindung zu Spielern fehlt

Bei Tuchel vermisst Strunz, im Gegensatz zu erfolgreichen Trainern wie Hitzfeld, Heynckes oder Flick, die emotionale Verbindung zu den Spielern. So habe sich Tuchel das Leben laut dem Experten “selbst schwer gemacht”, was er im Weiteren noch ausführte: “Er hat immer der Mannschaft oder zumindest einzelnen Spielern das Gefühl gegeben, ich brauche andere, damit wir besser werden. Damit schlägst du den Spielern natürlich jedes Mal vor den Kopf”, so die Analyse des einstigen Mittelfeldspielers.

Thomas Strunz
Foto: IMAGO

Strunz bemängelte zudem die große Unruhe beim deutschen Rekordmeister: “Ich erkenne überhaupt keinen roten Faden mehr. In welche Richtung soll es eigentlich gehen, sei es bei der Transfer-Politik, in der Öffentlichkeitsarbeit, in der Trainerarbeit? Für was steht die Mannschaft aktuell? Mit was können die Fans sich identifizieren? Da sind sehr sehr viele Fragezeichen und Fragen die beantwortet werden müssen, spätestens in der Sommerpause.”

Mit Ausnahme von Manuel Neuer und Harry Kane sei im Spiel des FCB außerdem “keine Achse” erkennbar. Sonst sei es aber austauschbar, wer beim FCB aktuell spiele, während zudem keiner Verantwortung übernehmen wolle.

Als einzigen Vorteil führte Strunz die weiterhin exzellente wirtschaftliche Situation des Vereins an, womit man das Problem in der kommenden Saison zu lösen versuchen werde.

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Kein empathischer Mensch 🤣🤪wusste man vorher

“Flasche leer!”, “Was erlaube Strunz?” 

Und dss natuerlich von Trap typisch italienisch mit reichlich Emotionen.
Anderes Thema, hat sich Didi noch nicht wieder gemeldet?

Raus besser heute als morgen

Was erlauben Struuunz
Spielt wie Flasche leer😂
Dieser Spruch hat den Armen Mann versenkt

wollt ich auch schreiben 🙂

🙂

Der Strunz sollte mal seinen Therapeuten wechseln, der hilft nämlich nicht. Weiß jemand ob trappa noch lebt den würde ich nämlich gern mal kurz anrufen und fragen was er von Strunz hält 🤣🤣

Ja der lebt noch
Inzwischen 84 Jahre alt

Hat sich von Effe die Alte ausspannen lassen und ist im Dopa rausgeflogen (da sitzt jetzt Effe). Was meinen Sie als Unbeteiligter zum Thema Kompetenz und Erfolg? Jetzt fehlt nur noch Erich Ribbeck.

Ich glaube, er war froh, das Effe ihm die alte ausgespannt hat.

Was besseres fällt euch nicht ein, Hut ab.

Nein, um Empathie alleine geht es nicht, das Thema ist größer und vielschichtiger.

Guter Beitrag hierzu des Nutzers Disperadun auf TM:

“Es ist natürlich einfach, die Komplexität im Fussball auszublenden und dem medialen Meinungsbild zu folgen. Wenn es beim FCB nicht läuft wird schnell im Trainer der Schuldige ausgemacht; eine Person, ein klares Zielbild, eine vermeintlich simple Lösung.

Man sollte sich bei der schnellen Fehlersuche aber die Mühe machen, die aktuelle Saison mal einzuordnen. Wir stehen am 22. Spieltag mit 50 Punkten auf Platz zwei der Liga hinter LEV mit 58 Punkten.

Die Punktestände am 22. Spieltag der letzten Jahre:

22/23: 1: 46 Pkte, 2. 46 Pkte
21/22: 1. 52 Pkte, 2. 46 Pkte Abgang Boateng, Martinez, Alaba
20/21: 1. 49 Pkte, 2. 47 Pkte Abgang Thiago
19/20: 1. 46 Pkte, 1. 45 Pkte
18/19: 1. 51 Pkte, 2. 48 Pkte Abgänge Ribery, Robben, Hummels
17/18: 1. 56 Pkte, 2. 38 Pkte
16/17: 1. 53 Pkte, 2. 48 Pkte
15/16: 1. 59 Pkte, 2. 51 Pkte
14/15: 1. 55 Pkte, 2. 47 Pkte

Die Fundamentlegung des aktuellen Kaders um die Eckpfeiler Müller, Neuer, Goretzka, Kimmich, Coman, Gnabry, Davies würde ich näherungsweise um 18/19 verorten. Davor waren Spieler wie Alaba, Boateng, Martinez, Robben und Ribery einfach zu oft entscheidendes Zünglein in der Frage nach Sieg oder Niederlage.

Schaut man sich die Punktestände am 22. Spieltag, dann sieht man, dass diese Mannschaft und dieser Kader mit den aktuellen 50 Pkten voll im Soll und damit auf Kurs ihres Leistungsvermögens ist. Dieser Kader spielt also nicht unter oder über seinen Möglichkeiten, sondern voll im Rahmen seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten. Dass in der Diskussion um Trainer Tuchel der Kader von selbsternannten Experten, Meinungsmachern, Medien – insbesondere Boulevardjournalismus – und Fans als stärker eingestuft wird hilft bei der Argumentation gegen Tuchel – ist aber offensichtlich schlichtweg falsch.

Der FCB spielt auf demselben Niveau, auf dem der FCB die letzten Jahre über gespielt hat, hätte am WE Kane zum 2:0 getroffen und wäre das Spiel dann vermutlich deutlich zugunsten FCB ausgefallen, wäre der FCB über Niveau der letzten Jahre. 

Das Problem ist, dass LEV eine Jahrzehnt Saison spielt, eine höhere Punktezahl am 22. Spieltag wurde bisher nur zwei mal erreicht: 15/16 mit 59 Pkten und 13/14 mit 62 Pkten.

…..

Mag sein, dass der Kader an vielen Stellen qualitativ nicht den Anforderungen entspricht. Mag auch sein, dass der Kader aus vielen Spielern besteht, denen es sich vielleicht nach 10 Jahren Titelabonnement schwerfällt sich zu motivieren. Mag sein, dass der Kader von den Persönlichkeiten nicht so zusammengestellt ist, dass vom Kader akzeptierte und gefolgte Anführerstrukturen da sind. Mag vielleicht auch sein, dass der Kader zu wenig internen Wettbewerb bietet. Den einen Grund im Kader wird es kaum geben, wahrscheinlicher ist ein Mix verschiedener Gründe.

Aber statt hier tiefer nachzuforschen, wo doch die Faktenlage gemessen an Punkten offensichtlich auf der Hand liegt und statt die Problemfelder zu adressieren und an Lösungen zu arbeiten wird das Problem beim Trainer gesehen – so wie bei Flick zuvor, wie bei dessen Vorgänger Kovac, Ancelotti und Co.

Getreu dem alten Maler- und Tapezierer Motto: dünn drüber reicht schon – und bis zur nächsten Trainerdiskussion.”

Besser geht nicht. Die ganzen TT-Hetzer sind meist Medienver-blö-dete Erfolgsfans denen zwar das nachplappern geläufig ist, das selbstständige objektive Denken aber sehr schwer fällt.

Das bleibt auch bei den 50 nach 34 Spietagen Entscheitend sind nicht der Punktestand sondern Titel

Mag sein. Aber für Titel muss eben auch ein im Vergleich zum stärksten Wettbewerber besserer oder zumindest gleichwertiger Kader her.
Schon letzte Saison ist man doch nicht Meister geworden, weil die Mannschaft so genial war – sondern weil Dortmund es am letzten Tag alleine vergeigt hat!

Danke für diesen Post! Endlich einmal ein inhaltlich fundierter Beitrag!

Aus meiner Sicht wird der Unterschied zwischen Punkteausbeute und spielerischer Leistung verkannt. Kane hat die beste Bayern-Stürmer-Hinrunde aller Zeiten gespielt und zusammen mit Sane so extrem viele Spiele durch Effizienz und Einzelleistungen entschieden. Gerade gegen die guten Gegner wie Leverkusen, Leipzig oder Rom hat man aber kaum Punkte geholt und war spielerisch meist sogar unterlegen. Dass man dazu mit Supercup, Pokal und vermutlich auch der Meisterschaft bereits alle realistischen Titel verspielt hat, weil man in den entscheidenden Momenten eben keine Lösungen finden konnte, ist auch relevant.

Letztlich hat sich die Mannschaft spielerisch eher zurückentwickelt und die Stimmung in der Mannschaft ist ja offensichtlich am Boden – das muss man zumindest zu einem großen Teil Tuchel als Trainer zuschreiben. Jeder, der selbst mal Mannschaftssport betrieben hat, kann das nur bestätigen…

Unterm Strich spiegelt sich aber nach gut 20 Spieltagen alles in der Punkteausbeute und damit in der Tabellensituation nieder.
Für attraktiven Fussball steht der FCB, mit spielweiser Ausnahme 19/20, schon seit dem Weggang von Guardiola nicht mehr.

Ja, der Trainer ist mit in der Verlosung – aber der Trainer hatte vor Saisonbeginn mehrfach und deutlich auf die Themen Mannschaftshierarchie, defensives Mittelfeld und Kaderbreite hingewiesen – jedes mal vergeblich.

TT hat der Mannschaft bisher wenig gegeben, aber schlimmer ist eigentlich, dass der Verein weiter auf den zusammengeflickten Bausteinen des Kadermissmanagements der letzten 5-6 Jahre baut und seine Ergebniserwartung an strukturierter und stimmiger Kaderpolitik wie bei Real, Manchester City und Arsenal misst.

Um TT geht’s doch schon längst nicht mehr, der ist in München verbrannt und wird spätestens im Sommer von diesem Alptraum erlöst. Es geht um den Verein!

Gerade wenn man gegen die guten Gegner aber spielerisch nicht mehr besteht, geht es leider doch um die Art und Weise wie man spielt und nicht nur um die Punkteausbeute. Unter Nagelsmann hat die Mannschaft selbst nach der WM zumindest in den wichtigen CL-Spielen gegen gute Gegner abgeliefert – das ist leider komplett verloren gegangen.

Der Kader war in der Hinrunde auf jeden Fall zu dünn, obwohl Tuchel gerade bei Stanisic auch nicht von jeglicher Verantwortung ausgenommen werden kann. Zudem hat er ein paar der wenigen Spieler durch seine Aussagen auch noch extrem geschwächt und das fällt ihm immer mehr auf die Füße.

Also ja, der Kader war zu dünn und Tuchel hat diesen einen Spieler für die 6 nicht bekommen. Das allein erklärt aber nicht den fußballerischen Totalausfall der letzten Wochen und die fehlende spielerische Entwicklung.

Super Zusammenfassung, Respekt!
und über wen wird hier überhaupt nicht mehr gesprochen?
Der, der diesen Kader in diese Richtung gebaut hat, Herr Salihamidzic.
Und das der das nicht kann, konnte man schon sehr früh sehen, nur leider Uli nicht.
VG Thomas

Der hat im Rahmen seiner Kenntnisse und Fähigkeiten gehandelt. Da kann man ihm nicht vorwerfen, dass er eben nicht mehr Kenntnisse und Fähigkeiten hatte. Man muss vielmehr hinterfragen, warum UH zugelassen hat, dass jemand dem augenscheinlich die Kompetenz und Qualifikation zu der Aufgabe fehlt, die Verantwortung übertragen bekommen hat und das anrichten konnte, was es jetzt die nächsten 2-3 Jahre auszubaden gilt.

Also brauchen die keinen Trainer, sondern einen überbezahlten gefühligen Babysitter. Mit Verlaub… ich kann diesen Scheiss nicht mehr hören! Das ist Profifußball und nicht Wohlfühloase Bogenhausen

TT ist bald nach einer hohen Niederlage gegen Leipzig weg.

Ein Unentschieden langt schon

Guardiola ist genauso und ist extrem erfolgreich. Und Strunz will sich wohl zu wichtig nehmen, damit er bissl in der Öffentlichkeit erscheint durch seine Aussagen.
Das große Problem sind die Spieler und ihre Egos und das sie viel zu viel Macht haben. Es wird gesagt das Tuchel die Spieler demontiert hat, er wollte ein Abräumer den er Kimmich zur Seite stellt und ihm den Rücken freihält, einer der organisiert & strukturiert. Kimmich & Goretzka machen sehr viele Spiele unter Tuchel, wenn er sie demontieren würde dann würden sie in jedem Spiel auf der Bank sitzen. Und wenn sie keine Leistung bringen, haben sie nicht zu spielen wenn sie das nicht einsehen, dann sollten sie den Verein verlassen. Seit Kimmich auf der 6er Position spielt, geht es steil bergab mit dem FC Bayern, immer wieder DFB Pokal Aus, dann Champions League kein Halbfinale mehr und Meister mit Glück & unverdient. Ein Pavlovic macht seine Sache immer gut, schießt sogar wichtige Tore gegen Augsburg & Gladbach und er hat ein super Charakter, ist zudem noch in München geboren. Ich habe lieber ein Pavlovic, als ein selbst überschätzten Kimmich der nur Probleme macht in der Kabine & aufn Platz, in dem er keine Zweikämpfe führt, seine Position nicht hält und er meint auch noch “Er ist ein 6er”. Kimmich, Goretzka und Gnabry die beste Kumpels sind da ist doch klar, das sie zusammen gegen den Trainer sind, für mich müssen alle drei weg und dann muss ein vernünftiges Mittelfeld vor allem aufgebaut werden. Charakter ist bei einem Spieler enorm wichtig, natürlich auch die Qualität…am besten Spieler die bei ihren aktuellen Vereinen schon eine Führungsrolle übernommen haben, weil dann weiß man was man bekommt für ein Spieler. Davies genauso weg, er identifiziert sich nicht mit dem Verein sein Berater ist in Madrid & Barcelona unterwegs und guckt wo er das meiste Geld rausbekommt für ihn. Upamecano auch weil es bringt überhaupt nix wenn man 8-10 gute Spiele macht und in den ganz großen Spielen solche gravierenden Fehler macht, das die Mannschaft verliert bzw. auch aus der Champions League rausfliegt, er hat bei Leipzig die Fehler gemacht und bei Bayern genauso, das Problem ist bei Bayern schaut man viel zu lange zu bis man erst handelt, sie zahlen Jahr für Jahr die Gehälter weiter und wundern sich warum es nicht besser wird, dazu kann man nur sagen selber Schuld. Sane ist in seiner 4. Saison glaub ich bei Bayern und er kennt das Wort Konstanz überhaupt nicht, er verdient pro Jahr ca. 20 Millionen Brutto wenn man überlegt wieviel er bei Bayern schon verdient hat und wohin das führen würde bei einer Vertragsverlängerung, ein Guardiola hat ihn damals ziehen lassen von ManCity und er wird seine Gründe gehabt haben. Es muss sich viel ändern beim FC Bayern, aber ich bin noch nicht davon überzeugt das die Verantwortlichen wirklich einige knallharte Entscheidungen treffen werden.Und zu Tuchel natürlich hat er auch Fehler gemacht, niemand ist fehlerfrei…aber er wurde im Stich gelassen von den Bossen als auch von den Spielern…die Spieler sind nicht mal in der Lage 90 Minuten alles zu geben für den Verein oder machen vorne die Dinger nicht rein. Eine Mannschaft hat immer für den Verein & die Fans zu spielen und nicht für ein Trainer. Alle sitzen zusammen in ein Boot und es gibt immer Höhen & Tiefen aber da muss man wieder zusammen rauskommen. Letzten Sommer bzgl. der Transfer Taskforce da gab es schon ein Chaos ohne Ende und jetzt im Winter auch. Die einzig richtige 100 % “Tuchel Transfers” waren Kim & Dier. Laimer & Guerreiro war schon von Brazzo damals vorbereitet wurden. Kane war der Wunschnachfolger von den Bossen, Tuchel hat dann auch ja gesagt zu Kane, Boey & Zaragoza waren Freund Transfers. Und alle satten Spieler sind immer noch da bei Bayern und die ärmste Sau ist der Trainer nun. Jeder andere Trainer hätte mit der Mannschaft diese Saison auch nix erreicht. Weil man hat die letzten Jahre gesehen bzgl. Titel und Leistungen in welche Richtung es geht. Und der Vorstand hat eine große Schuld daran, weil bei denen ein “Weiter so” war, erst wenn keine Titel geholt werden dann auf einmal möchte man ein großen Umbruch machen. Ob das mit Eberl alles besser wird, das wird man sehen auch die Zusammenarbeit mit Freund und vor allem wenn Dreesen & Uli Hoeneß sich zu sehr einmischen, dann wird es immer wieder Probleme geben. Vorstand & Mannschaft tragen die Hauptschuld wenn man die letzten 3 Jahre so sich anschaut.

Also das mit den Analysen geht schon mal gar nicht. Erst recht nicht so komplizierte. Da kriegt man ja Kopfschmerzen. Der deutsche Simpel schaetzt es sehr einfach und gerne persoenlich. Sein Gemüt. braucht einen Schuldigen. Weiter – oder tiefergehende Überlegungen sind des Teufels, nicht nur im Profifussball. Und wie die Schüler keinen Lehrer brauchen, sondern einen therapeutischen Entertainer, so brauchen auch die kindlich zarten, Profiseelen in diesem Verein nicht nur 20 Mio p. a., sondern ganz viel Zuwendung und Verständnis. Beim. naechsten Verein kommen sie aber auch ohne klar. Sobald sie merken, dass die Meute ein Opfer hat, lehnen sie sich erleichtert zurueck. Wieder mal geschafft. Der naechste bitte. Der ist dann wieder zu empathisch usw usw., uebertreiben geht auch nicht. Das “Management” ist hoechst dankbar, wieder einmal davon zu kommen, obwohl eindeutig Haupttaeter. Es wird der Meute den Kopf liefern und weiter geht’s. Ob erfolgreich wird dich zeigen. In Sch’land sieht es nicht so gut aus. Auch da kommen die Taeter gut davon, denn sie liefern der Meute ein ideales Ablenkungs- und Schuldobjekt.

Ob die Kritik von Strunz berechtigt und richtig ist, was sie leider ist, so wie bei „allen“ Experten aktuell, oder eben nicht, darum geht es den meisten hier gar nicht!

Diese Experten, egal ob ihr sie als solche seht oder nicht, spielt keine Rolle!
Die Mehrheit sieht sie als Experten!
Ich auch!
D.h. nicht das ich alles unterschreibe was sie sagen, aber ich akzeptiere die Meinung anderer!

Den meisten hier geht es nur darum diese Experten zu denunzieren oder zu beleidigen!

Strunz ist kein Experte..Ex Spieler sind nicht alle gleich Experten..der Typ ist schon lange raus aus dem Geschäft..
Denunzieren Beleidigungen? habe ich jetzt hier nicht gelesen sorry Kollege
Mit Kritik müssen auch Experten umgehen sonst sind sie Im Falschen Job

Die Mehrheit sieht sie als Experten? haha
Die Medien haben sie zu Experten gemacht nicht Ich oder andere
Ich respektiere jede andere Meinung oder These
Trotzdem sind für mich “Experten wie Matthäus und Hamann nicht Ernst zu nehmen von mir..WARUM ?weil sie nie in Verantwortlichen Positionen nach ihrer Karriere waren außer Matthäus vielleicht bischen als Trainer in Ungarn
Nie Trainer oder Boss gewesen aber Klugscheißern 24/7 genau mein Humor
Wir wissen alle das die Herrschaften dafür bezahlt werden irgendwas zu labbern..ich habe fertig!!!

Nach deiner Erläuterung darf es diese oder andere Foren gar nicht geben, weil hier tagtäglich auch klugscheisser wie du und ich, ja auch du, da du ja auch „deine“ Meinung hier vertrittst, ihre Meinung kundtun.
Laut dir ernennen nur die Medien sog. Experten.
Wenn es keinen interessiert was diese sagen, hätten sie nicht ihr Jobs.
Ob man derselben Meinung ist wie diese, ist jedem selbst überlassen!

Aktuell läuft es sehr überschaubar für uns und ich habe schon zur Anstellung gesagt, Tuchel ist nichts für uns und wird auch nichts werden!
Bin darin nur bestärkt worden seitdem!

Natürlich muss man auch andere Stellschrauben justieren, aber meine persönliche Meinung zu Tuchel ist unverändert!

Du und andere finden ihn gut, ist doch in Ordnung!

Und eins noch.
Wenn du aufmerksamer Leser dieser Seite bist, musst du blind sein oder dich auf selbigem Niveau befinden, wenn du die ganzen Beleidigungen nicht siehst oder sehen willst.

brauchen die Spieler einen Wellnescoach oder der Verein einen Fußballtrainer?

Daniel Glaser
Wurde als Kind durch "Bundesliga Pur Klassiker" Bayern-Fan und bin es seitdem auch geblieben. 29 Jahre alt, Baden-Württemberger, Wahl-Hamburger, nach meinem Sportjournalistik-Studium nun auch noch Psychologist in the making.