Nächste Bayern-Blessur: Auch Kim muss gegen Leipzig runter

Foto: IMAGO

Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzuFolgen

Beim Telekom Cup zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig in der Allianz Arena bestritt der Rekordmeister einen echten Härtetest kurz vor dem Start der Pflichtspiele in der neuen Saison. 

Dabei musste Konrad Laimer, der österreichische Rechtsverteidiger des FC Bayern, schon in der Anfangsphase nach einem Schlag auf das Knie ausgewechselt werden. Mit schmerzverzerrtem Gesicht ging er gestützt von Betreuern direkt in die Kabine.


Wie schlimm es ihn erwischt hat ist noch nicht klar. Es sah zunächst eher wie ein Schlag aus, der eine Prellung oder einen Pferdekuss zur Folge haben könnte, aber das ist natürlich nicht sicher, ehe die offizielle Diagnose nicht vorliegt.

Auch Kim muss runter

Beim FC Bayern hofft man darauf, dass es in dieser Saison endlich mal weniger Probleme mit Verletzungen gibt. In den letzten Jahren fielen oftmals Spieler aus, weil sie mit muskulären Blessuren oder gar größeren Verletzungen zu kämpfen hatten.

Neben Laimer musste gegen Leipzig auch Minjae Kim, der bisher eine gute Vorbereitung absolvierte, frühzeitig vom Feld. Er setzte sich im Rahmen der zweiten Halbzeit in Höhe der Mittellinie auf den Boden und hielt sich ebenfalls den Bereich des Oberschenkels und des Knies.

Minjae Kim
Foto: IMAGO

Die Betreuer des FC Bayern verarzteten den Südkoreaner schnell, das Bein wurde teilweise bandagiert. Er konnte den Platz auch auf den eigenen Beinen verlassen, lief dabei aber ein wenig unrund. Für ihn kam dann im Zuge zahlreicher Wechsel der Japaner Hiroki Ito ins Spiel.

Auch bei Kim liegt natürlich noch keine finale Diagnose vor, er wird zeitnah untersucht. Ein Ausfall von Kim wäre auf jeden Fall bitter, denn Dayot Upamecano steigt erst in der neuen Woche ins Training ein, sollte beim Supercup noch keine tragende Rolle spielen.

Alternativen wären Ito, der Kim gegen Leipzig ersetzte, oder aber auch Josip Stanisic, der innen spielen kann.

Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzuFolgen
Teile diesen Artikel