Beim FC Bayern ist man zuversichtlich, dass der Poker um Joao Palhinha bald beendet ist. Zuletzt hieß es, dass der Portugiese nach Lissabon gereist ist, um den Medizincheck zu absolvieren. Doch es gibt noch immer Hürden.
Denn: In Portugal ist Palhinha zwar, aber offenbar noch nicht, um für den Klub zu unterschreiben. Das berichtet die BILD. Demnach müssen noch immer Details geklärt werden, ehe es die finale Freigabe für den Transfer gibt.
Bayern und Benfica hatten sich grundsätzlich auf eine Sockelablöse im Bereich von 14-15 Millionen Euro geeinigt, bis zu fünf Millionen Euro in Bonuszahlungen sollen noch hinzukommen können.
FC Bayern: Noch kein Palhinha-Deal
Eigentlich war man bei Benfica sehr zuversichtlich, dass ein Vollzug zeitnah vermeldet werden könnte. Aber da es noch immer Gespräche gibt kann ein Deal theoretisch auch noch platzen. Bayern verzichtete zuletzt auf einen Einsatz von Palhinha, da dieser keiner Verletzungsgefahr vor einem möglichen Wechsel ausgesetzt werden sollte.

Über welche Details genau noch gesprochen wird, das ist nicht bekannt. Klar ist nur, dass Palhinha, sollte es nicht zu einer zeitnahen Einigung kommen, wohl wieder zurück nach München reisen muss. Ganz offiziell ist er nach eigenen Aussagen deswegen in Portugal, um seine Familie und vor allem seine Kinder zu sehen, was länger nicht der Fall war.
Benfica will den Spieler unbedingt verpflichten und hat in den Gesprächen mit der Palhinha-Seite auch bereits erwirkt, dass eine deutliche Reduzierung des Gehalts akzeptiert wird. Es gibt also Zugeständnisse von beiden Seiten. Jetzt muss der FC Bayern noch das grüne Licht geben, erst dann kann es zu einem finalen Vollzug kommen.
Seit seinem Wechsel vom FC Fulham zum FC Bayern kam Palhinha in München nie richtig zum Zug. Er absolvierte nur 17 Ligaspiele für die Bayern, war in der letzten Saison an Tottenham verliehen.

