Noch immer ist die Zukunft von Joao Palhinha nicht final entschieden. Der Poker rund um den Mittelfeldspieler des FC Bayern läuft schon seit Wochen und immer wieder gibt es neue Erkenntnisse und Entwicklungen.
Zuletzt hieß es, dass Palhinha nach Portugal gereist sei, um seinen Medizincheck zu absolvieren. Nur, damit dann, als er in Portugal war, berichtet wurde, dass es noch Details zwischen den Klubs zu klären gibt.
Palhinha selbst betonte, als er von Medien am Flughafen abgefangen wurde, er habe ein paar Tage frei und besuche seine Familie, die er schon länger nicht mehr gesehen habe. Eine grundsätzliche Einigung zwischen Benfica und dem FC Bayern auf einen Transfer ist zwar nahe, aber noch wird miteinander gesprochen.
Eberl gibt Update zu Palhinha
Nun gab Max Eberl, der Sportvorstand des FC Bayern, im Rahmen des Supercups gegen den BVB ein kleines Update zur Lage rund um den Mittelfeldspieler, der in der letzten Saison an Tottenham verliehen war.
„Er hat zwei Tage frei und besucht seine Familie. Das ist natürlich seine Heimat und da ist ein Verein, der an ihm interessiert ist. Schauen wir mal, was in den nächsten Tagen passiert“, erklärte Eberl gegenüber der BILD.

Genauer wollte Eberl auf die Thematik nicht eingehen. Zuletzt hieß es, dass ein Wechsel für eine fixe Ablösesumme im Bereich von 14-15 Millionen Euro über die Bühne gehen könnte. Fünf Millionen Euro zusätzlich an Bonuszahlungen würden auch noch vereinbart, von denen zumindest drei Millionen Euro recht leicht erreichbar sind.
Vielleicht geht es jetzt noch darum, ob Benfica die Ablöse in Raten zahlen kann oder ob diese sofort fällig ist. Palhinha selbst hat sich mit dem Traditionsklub aus Portugal jedenfalls schon komplett geeinigt und einem Gehaltsverzicht zugestimmt. Das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Und da Benfica das bevorzugte Ziel des Spielers ist, wird man bei Bayern auch versuchen, jetzt die letzten Details zu klären.

