Wirtschaftlich in der Weltspitze: FC Bayern setzt neue Maßstäbe

Foto: IMAGO/Kirchner-Media

Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzuFolgen

Dass der FC Bayern zu den besten und erfolgreichsten Klubs der Welt gehört ist kein Geheimnis. Der Rekordmeister hat auch in der neuen Saison wieder große Ambitionen und will möglichst alle Titel gewinnen. Doch nicht nur die sportliche Ebene ist beeindruckend, Bayern überzeugt auch wirtschaftlich. 

In der Saison 2024/25 hat der FC Bayern den dritthöchsten Umsatz aller Fußballklubs weltweit erzielt. Das ist eine beeindruckende Position, gerade wenn man sich die Finanzkraft anderer Teams in Europa anschaut.


Das zeigt eine Studie des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte, bei der Transfererlöse wie gewohnt nicht berücksichtigt werden. In den weltweiten Top 20 der „Deloitte Football Money League“ befinden sich auch Borussia Dortmund (12.) und der VfB Stuttgart (18.).

Bayern setzt wirtschaftlich Maßstäbe

Für die Bayern ist das Ranking nicht unbedeutend, schließlich zeigt es auch, wie man sich im internationalen Vergleich schlägt. Der Umsatz des FC Bayern ist laut der Studie um gut zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 860,6 Millionen Euro gestiegen. Das ist vor allem auf höhere Erlöse aus Medienrechten und höhere kommerzielle Erlöse zurückzuführen.

Bayern und Google
Foto: FC Bayern

Mehr Umsatz generierten im Weltfußball nur Real Madrid (1,2 Milliarden Euro) und der FC Barcelona (974,8 Millionen Euro). Das heißt, dass Bayern sich gegen die Konkurrenz aus England durchgesetzt hat, die unisono deutlich mehr TV-Gelder erhält als der Rekordmeister aus München.

Für die Bayern ist es aber auch sehr wichtig, wirtschaftlich gut aufgestellt zu sein. Weil kein Investor im Hintergrund Lücken einfach mal so ausgleichen kann muss der Klub wirtschaftlich gut geführt werden, um wie in diesem Sommer auch mal kategorisch ausschließen zu können, dass ein Spieler wie Michael Olise verkauft wird.

Zudem ist das Geld notwendig, um Topspielern wie Harry Kane auch Topverträge zu geben. Nur so kann Bayern dauerhaft konkurrenzfähig bleiben.

Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzuFolgen
Teile diesen Artikel