Kurios: Darum freut sich Krösche über den Brown-Wechsel zu Bayern

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Nathaniel Brown zählt zu den prominentesten Neuzugängen des FC Bayern in diesem Sommer. Während Transfers zu direkten Bundesliga-Konkurrenten häufig kritisch gesehen werden, schlägt Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche überraschend versöhnliche Töne an. Für ihn ist der Millionenwechsel vor allem ein Beleg für die hervorragende Arbeit seines Klubs.

Mit der Verpflichtung von Nathaniel Brown hat der FC Bayern nicht nur einen der vielversprechendsten deutschen Defensivspieler verpflichtet, sondern zugleich ein deutliches Zeichen auf dem Transfermarkt gesetzt. Rund 50 Millionen Euro ließen sich die Münchner den 22-Jährigen kosten, der sich in Frankfurt innerhalb kürzester Zeit zu einem Leistungsträger entwickelt hatte.


Während viele Vereine einen solchen Abgang zum direkten Ligakonkurrenten nur schwer akzeptieren würden, bewertet Markus Krösche den Transfer bemerkenswert positiv.

Krösche: „Eine Auszeichnung für uns“

Nathaniel Brown
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Im Rahmen einer Medienrunde machte der Frankfurter Sportvorstand deutlich, dass er den Wechsel vor allem als Anerkennung für die Entwicklung des Spielers und die Arbeit der Eintracht versteht. „Das ist eine Auszeichnung für Nene, aber auch für uns als Eintracht Frankfurt. Dass sich Spieler bei uns so entwickeln, dass sie für diesen Betrag zu Bayern München gehen“, erklärte Krösche.

Besonders die Höhe der Ablöse wertet der 44-Jährige als Bestätigung des eingeschlagenen Weges. Schließlich zählt Browns Transfer zu den teuersten Wechseln innerhalb der Bundesliga überhaupt.

Ebenso sieht Krösche auch einen positiven Effekt für den deutschen Fußball. „Es ist auch für den deutschen Fußball eine schöne Geschichte, dass er der Bundesliga erhalten bleibt. Wenn man sich die letzten Jahre anschaut: Woltemade, Wirtz, Ekitiké oder Marmoush sind alle ins Ausland gegangen“, betonte der Eintracht-Boss.

Mit seiner Dynamik, seiner Zweikampfstärke und seiner Flexibilität bringt Brown beste Voraussetzungen mit, um sich auch beim Rekordmeister durchzusetzen. In München traut man dem Nationalspieler zu, die Defensive langfristig entscheidend zu prägen.

Die Aussagen von Krösche dürften den Verantwortlichen an der Säbener Straße zusätzlich gefallen. Schließlich bestätigt der Frankfurter Sportvorstand indirekt, dass der FC Bayern einen Spieler verpflichtet hat, dessen Entwicklung noch längst nicht abgeschlossen ist.

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