Enthüllt: Bayern-Bosse haben Davies den harten Gehaltspoker nicht verziehen

Sebastian Mittag
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Alphonso Davies steht beim FC Bayern offenbar unter besonderer Beobachtung. Mit Neuzugang Nathaniel Brown bekommt der Kanadier nicht nur starke Konkurrenz – laut einem Medienbericht haben ihm einige Verantwortliche auch den schwierigen Vertragspoker bis heute nicht verziehen.

Der Konkurrenzkampf auf der linken Abwehrseite des FC Bayern dürfte in der kommenden Saison so intensiv werden wie lange nicht mehr. Mit Nathaniel Brown haben die Münchner einen der begehrtesten deutschen Defensivspieler verpflichtet und dafür rund 50 Millionen Euro investiert. Klar ist: Ein Transfer dieser Größenordnung soll und muss eine tragende Rolle spielen.


Für Alphonso Davies bedeutet das zusätzlichen Druck. Der Kanadier kehrt gerade erst von seiner Verletzung zurück und muss sich seinen Stammplatz offenbar neu erkämpfen. Brown gilt nicht nur als großes Talent, sondern ist zudem jünger und verdient deutlich weniger als Davies.

Vertragspoker sorgt intern für Diskussionen

Alphonso Davies
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Nach Informationen von SPORT1 beobachten die Verantwortlichen die Entwicklung von Davies genau. Intern hoffen sie sogar, dass der neue Konkurrenzkampf positive Auswirkungen auf seine Leistungen haben wird. Eine Quelle erklärte gegenüber dem Sender: „Der Konkurrenzkampf bei uns ist Gott sei Dank brutal.“

Dem Bericht zufolge wird Davies innerhalb der Vereinsführung bereits seit einiger Zeit kritisch bewertet. Vor allem das Verhältnis zwischen seinem hohen Gehalt und den zuletzt gezeigten Leistungen soll intern immer wieder diskutiert werden. Hinzu kommt, dass der Linksverteidiger in den vergangenen Jahren immer wieder verletzungsbedingt ausfiel und dadurch nur selten über einen längeren Zeitraum konstant zur Verfügung stand.

Ein weiterer Aspekt sorgt laut SPORT1 bis heute für Unmut an der Säbener Straße. Laut dem Bericht „haben ihm manche Bosse das harte Tauziehen bis heute nicht verziehen“. Das sorgt vereinsintern weiterhin für Unmut, heißt es.

Sollte Davies den internen Erwartungen auch in der kommenden Saison nicht gerecht werden, könnte seine Zukunft beim FC Bayern schneller wieder zum Thema werden als noch vor wenigen Monaten. Zuletzt hatten bereits Berichte die Runde gemacht, wonach die Münchner bei einem entsprechend attraktiven Angebot durchaus gesprächsbereit wären.

Mit Brown steht bereits ein hochkarätiger Konkurrent bereit – nun liegt es an Davies, die sportlichen Zweifel auszuräumen und sich seinen Platz in der Mannschaft von Vincent Kompany dauerhaft zurückzuerobern.

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