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Flick über ein mögliches Aus beim FC Bayern: „Dann geht die Welt auch nicht unter“

Hansi Flick
Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge ist die sportliche Zukunft von Hansi Flick beim FC Bayern alles andere als gesichert. Der 54-jährige ist trotz der starken Leistungen in den vergangenen Monaten nach wie vor „auf Bewährung“. Eigenen Aussagen zufolge hat der 54-jährige damit kein Problem. Selbst bei einem Trainer-Aus am Ende der Saison geht für Flick „die Welt nicht unter.“

Bleibt er? Muss er gehen? Warum zögern die Bayern-Bosse mit einer Vertragsverlängerung? Diese und viele anderen Fragen rund um Hansi Flick und den FC Bayern werden derzeit von Fans und Medien diskutiert. Der Bayern-Cheftrainer hat zwar nach wie vor gute Chancen auf ein dauerhaftes Engagement in München, eine finale Entscheidung diesbezüglich soll Medienberichten zufolge jedoch erst frühestens im Mai fallen.

Für Hansi Flick ist dies scheinbar kein Problem. Am Freitag äußerte sich der 54-jährige über die anhaltenden Gerüchte rund um seine Person und zeigte sich dabei relativ gelassen.

Flick über seine Zukunft bei den Bayern: „Ich lebe in der Gegenwart, das ist das Wichtigste“

Laut der „BILD Zeitung“ werden die kommenden 55 Tage maßgeblich dafür sein ob und wie es mit Hansi Flick kommenden Sommer an der Isar weitergeht. Vor allem das Abschneiden in der UEFA Champions League ist entscheidend für die Bayern-Bosse. Bei einem Halbfinal-Einzug würde Flick wohl auch kommende Saison auf der Bayern-Trainerbank sitzen.

Mit der aktuellen Hängepartie hat Flick eigenen Aussagen zufolge überhaupt kein Problem: „Wir versuchen gut abzuschneiden, in allen drei Wettbewerben. Was dann kommt, steht in den Sternen. Es ist für mich so, dass der FC Bayern ein bisschen Ruhe hat, sich zu überlegen, was in der Zukunft passieren soll. Und wenn man überzeugt ist, wird man eine Entscheidung treffen.“

Und selbst wenn diese nicht zu seinen Gunsten ausfällt, geht das Leben weiter für ihn: „Und wenn es so sein sollte, dass der Verein einen anderen Trainer haben will, dann geht für mich die Welt auch nicht unter.“

Flick bestätigte zudem (indirekt), dass es Anfragen für ihn geben würde. Wirklich eingehen wollte er auf dieses Thema jedoch nicht: „Zu solchen Dinge habe ich mich noch nie geäußert. In der Vergangenheit noch nie und auch heute nicht. Ich hatte schon immer einige Anfragen und habe noch nie rausgelassen, was ich für Angebote habe.“