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Alaba engagiert Transfer-Experten: Welche Auswirkungen hat das auf seine Zukunft beim FCB?

David Alaba
Foto: Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge steht David Alaba kurz davor einen neuen Spielberater zu engagieren. Während „Sky“ den Wechsel bereits als fix bezeichnet, berichtet die „BILD Zeitung“ über die Hintergründe des Wechsels.

Faktisch handelt es sich nicht um einen klassischen Berater-Wechsel, denn David Alaba wird auch in Zukunft weiterhin von seinem Vater George als Hauptberater vertreten. Dieser befindet sich laut der „BILD Zeitung“ derzeit auch in „finalen Gesprächen“ mit Pini Zahavi. Der 76-jährige ist kein Unbekannter in München, denn Zahavi vertritt bereits die Interessen von FCB-Stürmer Robert Lewandowski.

Zahavi gilt als Transfer-Experte

Auf den ersten Blick ist die Zusammenarbeit zwischen Alaba und Zahavi kein gutes Zeichen für den FC Bayern. Grund: Lewandowski hatte den Transfer-Experten im Sommer 2018 engagiert, damit dieser einen Wechsel zu Real Madrid einfädelt. Erst nach dem die Bayern-Bosse ihr Veto eingelegt haben, kamen zu Vertragsgesprächen und einer Verlängerung mit dem Polen.

Wie die „BILD Zeitung“ weiter ausführt kennen sich George Alaba und Zahavi schon seit geraumer Zeit. Grund für die jetzige Kooperation ist die Tatsache, dass Alaba vertraglich nur noch bis 2021 an den FC Bayern gebunden ist. Der 27-jährige Österreicher hatte zuletzt seine Zukunft in München offengelassen. Mit Neu-Berater Zahavi erhöht Alaba nun nochmals den Druck auf die Bayern.

Gerüchten zufolge steht Alaba bei zahlreichen europäischen Top-Klubs auf dem Wunschzettel und soll bereits Kontakt zum FC Barcelona aufgenommen haben. Auch wenn es tendenziell eher nach einem Wechsel aussieht, ist ein Verbleib des Defensiv-Allrounders in München nicht ausgeschlossen, wie man am Fall von Robert Lewandowski sehen kann.