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Bayern-Experte gibt Einblick: „Positionswechsel könnte Einfluss auf die Alaba-Vertransgverlängerung nehmen“

David Alaba
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

David Alaba prägt seit einer Dekade die Abwehr des FC Bayern. Der Österreicher kam als Offensivspieler in die Jugendmannschaft des FC Bayern und wurde hier erst zum Linksverteidiger umfunktioniert. Der Vertrag des 27-Jährigen läuft im Jahre 2021 aus, Vertragsverhandlungen über eine Verlängerung laufen. Eine Einigung ist aber noch nicht in Sicht.

Dem Vernehmen nach wurde Alaba bei seiner letzten Vertragsverlängerung ein Platz im Mittelfeld versprochen. Doch aufgrund Verletzungsproblemen und schwacher Transferpolitik wurde der Österreicher weiterhin hinten links benötigt, während er in der Nationalmannschaft ausschließlich auf seiner Wunschposition in der Zentrale eingesetzt wurde. Wenn man den Worten von Christian Falk, Bayern-Experte für die „Sport Bild“, Glauben schenken darf, dann könnte man nun ein Kompromiss gefunden haben.

„Er hat im Zentrum die Kontrolle“

Der Journalist glaubt, dass Alaba mit seiner neuen Position in der Abwehrzentrale zufrieden sein würde. „Er hat die Kontrolle und ist wesentlicher Entscheidungsträger in der Abwehr. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Positionswechsel sich positiv ausgewirkt hat und er seine Wechselgedanken verstrichen sind“.

Ohne die Atmosphäre der Fans können man nun Alaba gut hören. „Er gibt Ansagen, dirigiert, wird von Flick gelobt und hat Davies unter seinen Fittichen.“ Auch Andre Schubert lobt Alaba: „Er ist enorm wichtig. Ich bin ein großer Alaba-Fan, er sorgt für Stabilität.“

Hansi Flick hat dem Österreicher auf der Pressekonferenz nach dem Frankfurt-Spiel ein Sonderlob ausgesprochen. Die Charme-Offensive könnte die letzten Hindernisse zwischen dem FC Bayern und Alaba aus dem Weg räumen.