FC Bayern News

Enthüllt: Unter dieser Voraussetzung darf Flick den FC Bayern im Sommer verlassen

Hansi Flick
Foto: imago images

Die sportliche Zukunft von FCB-Coach Hansi Flick ist derzeit das alles bestimmende Thema beim deutschen Rekordmeister. Der 56-jähirge wird intensiv mit einem Wechsel zum DFB am Ende der Saison in Verbindung gebracht. Dort soll Flick die Nachfolge von Joachim Löw antreten. Aktuellen Medienberichten zufolge gibt es nur eine Voraussetzung dafür.



Hansi Flick hat sich sowohl am Freitag als auch am gestrigen Samstag zu den anhaltenden Gerüchten rund um seine Person geäußert. Der 56-jährige verwies dabei auf seinen laufenden Vertrag bis 2023 beim FC Bayern und betonte, dass er sich zu den aktuellen Spekulationen nicht weiter äußern wird. Ein klares Dementi klingt anders, siehe Jürgen Klopp, der unter der Woche klar und deutlich öffentlich kund getan hat, dass er im Sommer nicht für das Bundestrainer-Amt zur Verfügung steht.

Flick vermeidet klares Bayern-Bekenntnis und DFB-Nein

Für viele Fans, Medien und Experten wäre Flick der ideale Bundestrainer. Auch Flick selbst soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge durchaus offen für den Job sein. Das Problem: Die Bayern werden ihren Erfolgscoach im Sommer nicht einfach so ziehen lassen. Nach „SPORT1“-Informationen gab es bisher noch keinerlei Gespräche zwischen Flick und dem Klub diesbezüglich.

Laut dem TV-Sender ist ein Flick-Wechsel zum DFB jedoch alles andere als ausgeschlossen. Wie „SPORT1“ berichtet, wird Flick jedoch nur eine Freigabe erhalten, wenn die Bayern einen adäquaten Nachfolger finden. Wer dies sein soll und wie dies binnen drei Monaten passieren soll ist vollkommen offen. Klar ist jedoch: Sollten die Bayern tatsächlich einen Nachfolger wie Julian Nagelsmann an der Angel haben, würde man Flick vermutlich in Richtung DFB ziehen lassen.

Bayern wird die kommenden Monate intensiv beobachten

Auch wenn Flick in den vergangenen Tagen immer wieder betont hat, dass es ihm großen Spaß macht beim FCB und er noch Titel mit dieser Mannschaft gewinnen möchte, gibt es durchaus auch die eine oder andere Baustelle. Mit David Alaba und Jerome Boateng steht zwei Flick-Stammspieler kurz davor den Verein im Sommer zu verlassen. Im Jahr zuvor verlor dieser bereits seinen Mittelfeldchef Thiago. Die jüngsten Neuzugänge beim Rekordmeister sind nicht wirklich eingeschlagen, mit Ausnahme von Leroy Sane.

Die Transfers sind zudem ein Dauerstreit-Thema zwischen Flick und Salihamidzic. Noch hält das Konstrukt, die Frage ist nur wie lange noch? Flick wird nicht müden zu betonen, dass er mit vielen Menschen beim DFB bereits erfolgreich zusammengearbeitet hat und er nach wie vor ein gutes Verhältnis zu Oliver Bierhoff, Andreas Köpke & Co. pflegt.

Klar ist: Sollte die Stimmung an der Säbener Straße in den kommenden Monaten kippen, hat Flick mit dem Amt des Bundestrainers eine attraktive Alternative zum FC Bayern.