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Super League ohne den FC Bayern? Perez: „Wir halten trotzdem an den Plänen fest!“

Florentino Perez
Foto: imago images

Der FC Bayern wird nicht an der Super League teilnehmen, dies hat Klubchef Karl-Heinz Rummenigge am Montag deutlich gemacht. Für Real-Präsident und ESL-Treiber Florentino Perez ist dies kein Problem. Der Spanier betonte, dass die ESL auch ohne den deutschen Rekordmeister stattfinden wird.



Perez hat sich am späten Montagabend, in der spanischen Fußball-Talksendung „El Chiringuito“, erstmals ausführlich über die neue Super League und die Beweggründe hinter dem neuen „Elite-Wettbewerb“ geäußert. Dabei äußerte sich der 74-jährige auch über den FC Bayern und dessen Rolle in der ESL.

„Wenn die Bayern nicht beitreten, sagen wir es nicht ab“

Auch wenn die ESL den Anspruch hat die besten Teams der Welt zu vereinen, ist man laut dem Real-Präsidenten nicht abhängig vom FC Bayern: „Wenn sich die Bayern weigern beizutreten, sagen wir es nicht ab. Keine Sorge. Wir halten uns trotzdem an den Plan.“

Der „Spiegel“ hatte gestern enthüllt, dass die ESL-Gründer die Bayern, Borussia Dortmund und Paris Saint-Germain dazu eingeladen haben der Super League beizutreten. Demnach haben die Münchner und der BVB 30 Tage Zeit diese Einladung anzunehmen, PSG nur 14 Tage. Diese Meldungen dementierte Perez: „PSG wurde bis heute nicht eingeladen und wir haben auch nicht mit den deutschen Klubs gesprochen.“