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Medien: Die Bayern können sich einen Süle-Verkauf im Sommer sehr gut vorstellen

Niklas Süle
Foto: imago images

Der Vertrag von Niklas Süle beim FC Bayern läuft im Sommer 2022 aus. Der Innenverteidiger hat eine durchwachsene Saison hinter sich mit mehr Tiefen als Höhen. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach die Vertragsgespräche mit Süle eher schleppend verlaufen. Aktuellen Berichten zufolge können sich die Bayern mittlerweile einen Süle-Verkauf im Sommer sehr gut vorstellen.



Klubchef Karl-Heinz Rummenigge hat bereits Ende Februar betont, dass Süle „auf Bewährung spielt“ und eine neue Vertragsverlängerung kein Selbstläufer wird: „Wir werden uns das Ganze bis zum Sommer in Ruhe anschauen und dann entscheiden. Wir werden sehen zu welchem Ergebnis die Gespräche führen. Ich weiß nicht, wie diese verlaufen werden“ betonte der 65-jährige damals im „Aktuellen Sportstudio“.

Zuletzt machten Meldungen die Runde, dass es zwar erste Sondierungsgespräche gab, eine Einigung jedoch noch lange nicht in Sicht. Laut der „Sport BILD“ liebäugeln die Bayern mittlerweile eher mit einem Verkauf im Sommer als mit einer Vertragsverlängerung.

Trotz Nagelsmann: Süle hat keinen einfachen Stand beim FC Bayern

Laut dem Blatt würden die Verantwortlichen dem 25-jährigen Abwehrspieler keine Steine in den Weg legen, sollte man ein attraktives Angebot in der kommenden Transferperiode erhalten. Dieses müsste sich zwischen 30-35 Mio. Euro bewegen. Gerüchten zufolge soll es durchaus ernsthafte Interessenten aus der englischen Premier League geben.

Süle fiel zuletzt verletzungsbedingt drei Wochen aus und hat sein letztes Spiel über 90 Minuten Anfang April absolviert. Nach Informationen der „Sport BILD“ hat der Innenevrteidiger die Bayern-Bosse in der Rückrunde sportlich nicht wirklich überzeugt.

Auch die Tatsache, dass mit Julian Nagelsmann der einstige Süle-Förderer zum FC Bayern wechselt, wird nichts an dem Umstand ändern, dass Süle ein potenzieller Verkaufskandidat im Sommer bleibt. Sollte es tatsächlich zu einem Wechsel kommen, würden sich die Münchner aller Voraussicht nach um einen Ersatz für das Abwehrzentrum bemühen.