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Roca möchte die Bayern verlassen und hofft auf einen Wechsel zum FC Barcelona

Marc Roca
Foto: Getty Images

Marc Roca kommt beim FC Bayern bisher überhaupt nicht zum Zug. Der Spanier wurde im Sommer 2020 auf den letzten Drücker verpflichtet und spielte schon unter Hansi Flick kaum eine Rolle. Unter Neu-Coach Julian Nagelsmann setzt sich das Reservisten-Dasein weiter fort. Aktuellen Medienberichten zufolge möchte Roca den FCB im Winter verlassen und hat ein Wunschziel ins Auge gefasst.



Die Mittelfeldzentrale des FC Bayern ist seit der Verpflichtung von Marcel Sabitzer tendenziell eher überbesetzt. Sechs Spieler konkurrieren um zwei Startelfplätze. In der Regel haben dabei die beiden deutschen Nationalspieler Joshua Kimmich und Leon Goretzka die Nase vorn. Die einstigen Hoffnungsträger Mickael Cuisance und Marc Roca warten bis dato vergeblich auf ihre Chance. Sabitzer und Tolisso sind indes die ersten Alternativen.

Roca wurde zuletzt nicht müde zu betonen, dass es weiterhin sein Ziel sei sich beim FC Bayern zu etablieren. Von Woche zu Woche dürfte die Hoffnung in ihm aber schwinden. Der 24-jährige verfolgt die Spiele zumeist von der Tribüne aus. Ein Zustand, der für einen ambitionierten Spieler im besten Fußballeralter alles andere als zufriedenstellend sein dürfte.

Von Espanyol zu Barca? Roca möchte zurück in die La Liga

So langsam scheint der Spanier zu resignieren und sieht sich nach einem neuen Verein um. Wie das Portal „Diario Gol“ berichtet, hofft Roca demnach auf eine Rückkehr in die spanische La Liga. Der 24-jährige bzw. dessen Management soll demnach proaktiv auf den FC Barcelona zugegangen sein.

Ob es jedoch tatsächlich zu diesem Transfer kommen wird, darf stark bezweifelt werden. Das Mittelfeld der Katalanen ist nicht minder hochkarätig besetzt wie das des FC Bayern. Mehr Spielminuten dürften dabei kaum für den Spanier rausspringen. Die finanziell angespannte Lage in Barcelona ist ein weiterer Stolperstein. Die Bayern würden Roca kaum ablösefrei ziehen lassen. Vor allem aber dürfte ein Wechsel aber den Fans von Lokalrivale Espanyol übel aufstoßen. Ein Wechsel zum verhassten Gegner fiele für die Anhänger unter die Kategorie „Hochverrat“.