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Nübel reagiert auf mögliche Neuer-Verlängerung: „Er entscheidet nicht ob er Spiele abgibt oder nicht“

Alexander Nübel und Manuel Neuer
Foto: Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge steht Manuel Neuer kurz davor seinen Vertrag beim FC Bayern zu verlängern. Damit droht den Münchnern ein dauerhafter Abschied von Alexander Nübel. Der 25-jährige Torhüter hat sich nun zu der aktuellen Lage geäußert.



Wie „SPORT1“ diese Woche enthüllt hat, steht Manuel Neuer kurz davor seinen Vertrag beim FC Bayern mindestens um zwei weitere Jahre bis 2025 zu verlängern. Demnach könnte es noch in diesem Jahr zu einer Einigung kommen.

Eine Verlängerung mit dem FCB-Kapitän hätte zeitgleich Auswirkung auf Alexander Nübel, der aktuell an die AS Monaco ausgeliehen ist.

„Ich weiß nicht was in ein, zwei Jahren ist“

Der 25-jährige hat zuletzt im Interview mit dem „kicker“ betont, dass er durchaus offen ist im Sommer 2023 zurück zum FC Bayern zurückzukehren. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass er regelmäßig Einsatzzeiten erhält. Bei einer Neuer-Verlängerung wäre dies faktisch jedoch nicht mehr wirklich möglich.

Im Gespräch mit dem Podcast „Meine Bayern-Woche“ hat sich Nübel nun wie folgt zu einer möglichen Neuer-Verlängerung beim FC Bayern geäußert: „Es herrscht immer noch das Leistungsprinzip. Solange er nach wie vor der beste Torhüter ist, wird er auch spielen. Dann werde ich in den kommenden zwei, fünf oder zehn Jahren keine Chance haben.“

Nübel machte zudem deutlich, dass er sich aktuell keine Gedanken darüber macht, wie es mit ihm beim FCB weitergeht, sollte Neuer seinen Vertrag tatsächlich verlängern: „Ich weiß nicht was in ein, zwei Jahren ist. Ich bin glücklich, wo ich aktuell bin. Diese Sachen kann ich eh nicht beeinflussen und damit auch nicht bewerten.“

Dennoch deutete der Schlussmann an, dass er nach wie vor den festen Willen hat eines Tages Stammspieler beim FC Bayern zu werden: „Manuel Neuer entscheidet nicht, ob er Spiele abgibt oder nicht, letztendlich entscheidet das immer der Trainer. Das wird immer so sein. Ich glaube nach wie vor, dass ich die Nummer eins beim FC Bayern werden kann.“