Falls Eberl gehen muss: So plant der FC Bayern

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Die Zukunft von Max Eberl beim FC Bayern ist offen. Bis 2027 ist der Sportvorstand gebunden, doch vor allem die Aussagen von Uli Hoeneß zuletzt warfen Fragen auf. Wie geht es weiter, vor allem im Falle eines Abgangs von Eberl? 

Diese Frage zu beantworten ist nicht ganz einfach, aber die Verantwortlichen beim FC Bayern müssen dieses Szenario auf jeden Fall im Hinterkopf haben. Man muss vorbereitet sein, falls sich die Wege am Ende trennen.


Laut der BILD ist es tatsächlich intern schon ein Thema, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Vieles hängt dabei von der nächsten Sitzung des Aufsichtsrates ab.

FC Bayern: Neue Aufgabenverteilung bei Eberl-Abgang?

Laut Reporter Christian Falk hat in der Personalie Eberl allen voran auch Uli Hoeneß ein gewichtiges Wort mitzusprechen. Der Bayern-Patron ist jemand, der intern noch viele Dinge entscheidet oder zumindest mitentscheidet.

„Er ist derjenige, der beim FC Bayern weiterhin alles entscheidet. Er ist im Aufsichtsrat, das ist das größte und höchste Gremium. Wer Bayern weiß, der weiß auch, dass keine Entscheidung ohne Hoeneß über die Bühne geht”, erklärte Falk.

Uli Hoeneß
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Ein mögliches Szenario, das intern aktuell diskutiert wird, hat mit der Einbindung von Bernhard Seonbuchner zu tun. Der 42-Jährige, aktuell in Salzburg aktiv, soll zum FC Bayern wechseln, die Gespräche laufen. Wenn er beim Rekordmeister eine Rolle übernimmt und Eberl tatsächlich den Klub verlässt, dann ist es möglich, dass sich die Verantwortlichen die Aufgaben intern neu aufteilen.

Das würde bedeuten, dass kein externer, großer Name verpflichtet wird. Bayern würde dann mit Jan-Christian Dreesen und Christoph Freund als sportliche Verantwortliche planen. Dressen habe in der Vergangenheit schon gezeigt, dass er große Transfers tätigen kann. Und mit Freund ist man intern sehr zufrieden. Seonbuchner wäre dann jemand, der aufgebaut wird und gegebenenfalls in den kommenden Jahren nachrückt.

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