ManCity legt Preisschild fest! Bayern kämpft um Josko Gvardiol

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Der FC Bayern wird seinen Kader im Sommer punktuell verstärken. Die Planungen laufen und es gibt einige potenzielle Ziele. Eines davon soll Josko Gvardiol sein. Um seine Verpflichtung muss der Rekordmeister jetzt kämpfen.

Bis 2028 steht der Kroate noch bei Manchester City unter Vertrag, allerdings ist er offen für einen Wechsel. Dass der FC Bayern Interesse hat, das ist nicht neu. CaughtOffside bestätigt nun noch einmal, dass sich der Ex-Leipziger einen Bayern-Transfer sehr gut vorstellen kann.


Gerade weil bei den Skyblues jetzt eine Ära, nämlich die von Pep Guardiola, endet, könnte es zu einigen Veränderungen im Kader kommen. Profitiert der FC Bayern etwa davon?

FC Bayern: Konkurrenz bei Gvardiol

Laut dem Bericht von CaughtOffside wird es für den Rekordmeister im Sommer nicht einfach, den Abwehrspieler zu verpflichten. Ein Vorteil könnte sein, dass Sportvorstand Max Eberl den Spieler schon als Leipzig kennt. Allerdings wollen der FC Barcelona und auch Real Madrid im Rennen um den Spieler ein Wörtchen mitreden.

Max Eberl
Foto: Getty Images

Gerade bei den Königlichen ist eine deutliche Veränderung im Kader im Sommer denkbar, wenn José Mourinho die Nachfolge von Alvaro Arbeloa als Trainer übernimmt.

Derweil soll Manchester City auch seine Preisvorstellungen festgelegt haben. Die Skyblues fordern demnach rund 75 Millionen Euro für den kroatischen Nationalspieler, der nach seiner Verletzung wieder fit ist und mit der Nationalelf zur WM nach Nordamerika reist.

Bayern benötigt Einnahmen

Das ist eine Summe, die der FC Bayern theoretisch zahlen könnte, aber ohne Verkäufe wird es sicher nicht einfach, eine solche Investition durch den Aufsichtsrat genehmigen zu lassen. In der Defensive zählen Hiroki Ito und Min-jae Kim zu den Spielern, die bei einem passenden Angebot wechseln dürfen.

Allerdings wird auch der FC Barcelona erst einmal Einnahmen generieren müssen und bei Real Madrid dürfte sich die Ernennung von José Mourinho zum Cheftrainer und damit auch der Start der Planungen noch eine Weile hinziehen. Bayern hat also definitiv Chancen.

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